Mehrfach ausgezeichnete Absturzsicherung

Glasgeländer zum Erhöhen von Brüstungen und Attiken

Fassaden
Entscheidet sich der Auftraggeber dafür, dass die bestehende Brüstung oder Attika nicht sichtbar sein soll, wird sie vom teilweise bedruckten Glas verdeckt. Foto: Glas Marte

Bregenz/Österreich (ABZ). – Die Glasgeländer-Systemreihe GM RAILING von Glas Marte ist nach Herstellerangaben ein echter Star unter den Absturzsicherungen. Dies bezeugen Auszeichnungen, die sie bereits erhalten hat. Hierzu gehören der Red Dot Award, der Iconic Award und der German Design Award – und jetzt auch noch der Architects' Darling Award 2021 in Silber.

Ein Grund für die vielen Anerkennungen sei, dass Glas Marte auf zwei Aspekte besonders großen Wert legt: hervorragendes Design und einfache Montage. Dies veranschaulicht das Glasgeländer GM RAILING FRONT, ein Produkt aus der GM RAILING Systemreihe. Das Glasgeländer dient zur Erhöhung von Attiken, Mauer- oder Betonbrüstungen und wird an der Seite angebracht, die dem Gebäude zugewandt ist.

Wie bei allen GM RAILING Glasgeländern sieht der Betrachter – gleichgültig aus welchem Blickwinkel – nur Glas und keine Befestigungselemente oder senkrechte Steher. Das verleiht der Absturzsicherung ein äußerst leichtes und ästhetisches Erscheinungsbild. Um allen Wünschen gerecht zu werden, bietet der Hersteller GM RAILING FRONT in drei unterschiedlichen Ausführungen an: Bei der Baureihe mit der Zusatzbezeichnung AIO (all in one) liegt die Profilhöhe bei 140 mm, bei der Baureihe mit der Zusatzbezeichnung AIT (all in two) ist die Profilhöhe variabel, ebenso bei der Baureihe AIT SOLO.

Diese wird bei der Montage in bauseitige Stahllaschen eingehängt. Das Glas kann je nach Anforderung 12, 16 oder 20 mm dick sein. Je nach Ausführung ist ein Teil der Attika oder Brüstung noch sichtbar oder wird vollständig vom Glas verdeckt. Hinsichtlich Gestaltung reichen die Möglichkeiten von emailliertem Glas über keramischen Siebdruck bis hin zu einlaminierten Farbfolien. Wie bei allen Brüstungen der Systemreihe erfolgt die Montage in zwei Schritten. Zunächst wird die Unterkonstruktion auf der Attika, der Mauer oder dem Betonelement montiert und dann das Glasmodul eingehängt.

Dieses ist bereits im Werk vollständig vorgefertigt und sorgt so für eine hochwertige Glaslagerung. Unzulässige Spannungsspitzen werden vermieden. Dieses Verfahren hat sich laut Hersteller in den letzten Jahren schon vielfach als sicher und anwenderfreundlich bewährt, erleichtert es doch die Arbeit des ausführenden Unternehmens.

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