Mieten statt Kaufen

Berufskleidung im Leasing – für wen sich diese Variante lohnt

Zirndorf (ABZ). – Für Unternehmer, die ihr Eigenkapital schonen, den Organisationsaufwand minimieren und eine hygienische Aufbereitung sicherstellen möchten, stellt das Leasing von Berufskleidung eine attraktive Alternative zum klassischen Kauf von professioneller Workwear dar. DBL, Spezialist auf diesem Gebiet, erklärt, wie das textile Leasing funktioniert.
DBL Berufsbekleidung
Nicht nur die Wahl moderner, passender Workwear ist entscheidend – hier DBL Mietkollektionen –, sondern auch deren Organisation sowie die fachgerechte Aufbereitung. Textile Mietdienstleister wie die DBL bieten Full-Service. Foto: DBL

Für die Entscheider in den Unternehmen ist die Ausstattung ihres Teams eine Herausforderung – finanziell wie organisatorisch. Ebenso schwer kann es sein, alle Mitarbeiter mitzunehmen.

Um teure oder gegebenenfalls sogar sicherheitsrelevante Fehlentscheidungen zu vermeiden, sollte am Anfang immer eine Beratung mit einem Experten stehen. Denn ein externer, kompetenter Fachmann hilft dabei, eine vom Team akzeptierte, arbeitsplatzgerechte Berufskleidung auszuwählen. Dazu muss zunächst geklärt werden, welche Anforderungen die neue Berufskleidung erfüllen soll. Ebenso müssen Fakten über Einsatzgebiete und dort geltende Schutzvorschriften bei der Auswahl berücksichtigt werden.

"Auf Basis einer Gefährdungsanalyse, die der Unternehmer erstellt, empfehlen wir dann die entsprechende Schutz- und Arbeitskleidung", so Alexander J. Neuzerling von der DBL – Deutsche Berufskleider-Leasing GmbH. Für dieses Gespräch sollte schon im Vorfeld eine Liste vorbereitet werden, die wichtige Fakten umfasst. Von der Zahl der Mitarbeiter, den Aufgaben an ihrem Arbeitsplatz über die Firmenfarben bis hin zu den Wünschen des Teams. "Hier sollte das Team mit einbezogen werden. Das schafft Transparenz und am Ende mehr Zufriedenheit. Als textiler Mietdienstleister beraten wir hier umfangreich – auch vor Ort in den Unternehmen, bieten zudem Tragetests an."

Am Ende ist die Entscheidung für die Berufskleidung auch eine betriebswirtschaftliche Investition. Thema Kosten? Für viele Unternehmen der entscheidende Faktor. Klar sollte hier sein, dass professionelle Berufskleidung finanziellen Einsatz erfordert. Hier können die Betriebe entscheiden, ob sie die Kleidung kaufen oder leasen. Wird gekauft, muss außerdem auch geklärt sein, wer dann Lagerung, Pflege und Wäsche übernimmt. "Im Leasing gehört das mit zum Service, Grund warum textiles Leasing heute von immer mehr großen und kleinen Firmen genutzt wird", so Alexander J. Neuzerling. Ziel: Den Auftritt stärken, die Sicherheit fördern und Investitionen senken.

Das Prozedere: Beim Leasing wird nach Vertragsabschluss jeder Mitarbeiter individuell mit der ausgewählten Berufs- oder Schutzkleidung ausgestattet. "Damit das funktioniert, nehmen wir zuvor bei jedem Teammitglied individuell Maß. Sobald die Berufskleidung dann bei uns bereitliegt, statten wir diese – falls vereinbart – mit Firmenlogo und Namensemblem aus. Dann erfolgen die Einweisung und Belieferung des Kunden."

Hier sieht Neuzerling klare Vorteile für die Betriebe. Denn die getragene Berufskleidung wird vom textilen Mietdienstleister regelmäßig abgeholt. In den regionalen DBL-Vertragswerken erfolgt dann die Pflege und Instandsetzung der Teile, gegebenenfalls auch der Austausch auf Grund von Größenwechsel oder erheblicher Schäden. "Basis unseres Services sind zertifizierte und protokollierte Prozesse, mit denen wir die fachgerechte hygienische Aufbereitung sicherstellen", so der DBL-Experte. "Am Ende hat der Mitarbeiter ohne eigenes Zutun immer eine gepflegte Kollektion bereitliegen."

Die konkreten Kosten des Leasings hängen dabei von einer Vielzahl individueller Faktoren ab. Angefangen bei der Auswahl der Kollektion – solide Basis oder Premium – bis hin zur Anzahl der Mitarbeiter. "Um ein seriöses Angebot zu erstellen, klären wir vorab eine Vielzahl von Punkten. Dazu gehört auch der erwartete Verschmutzungsgrad, die Lage der Lieferstellen und mögliche Zusatzleistungen. Aus Erfahrung kann ich Ihnen sagen: Ein lohnenswertes Geschäft für Kunde und Dienstleister startet in der Regel ab drei produktiven Mitarbeitern."

Auch, dass die gesamte Berufskleidung für das Team eigenkapitalschonend gemietet wird, sieht Alexander J. Neuzerling als starkes Argument für den Mietservice. "Das senkt die Investitionen der Betriebe in die Vorratshaltung und Lagerung, verbessert die individuelle Liquidität – gerade während und nach Krisenzeiten ein wichtiges Argument."

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