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Mietpreise deutlich gestiegen - nur München teurer als Frankfurt

Frankfurt/Main (dpa). - Die Preise für neu oder wieder zu vermietende Wohnungen in Frankfurt, die per Inserat angeboten werden, haben in den vergangenen Jahren kräftig angezogen. Wurden für den Quadratmeter Wohnraum im Jahr 2006 in Hessens größter Stadt noch durchschnittlich 9,02 Euro Nettokaltmiete verlangt, waren es im Jahr 2018 schon 13,59 Euro, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linke-Bundestagsfraktion hervorgeht. Die Regierung berief sich dabei auf Daten der BBSR-Wohnungsmarktbeobachtung sowie der IDN ImmoDaten GmbH. In den sieben größten deutschen Städten war die inserierte Nettokaltmiete 2018 nur in München höher als in Frankfurt - mit 17,73 Euro. Bundesweit lag die sogenannte Angebotsmiete (netto und kalt) 2018 im Schnitt bei 8,41 Euro pro Quadratmeter - im Jahr 2006 waren es noch 5,99 Euro gewesen.

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