Mit dem „STIHL CUTTING EDGE AWARD“

Studierende mit visionären Ideen wurden geehrt

Karlsruhe (ABZ). – Der „STIHL CUTTING EDGE AWARD“ ging kürzlich in die vierte Runde – und Studierende aus ganz Deutschland bewarben sich mit innovativen Konzepten in insgesamt vier Kategorien.

Acht Teams erreichten das Finale und präsentierten ihre Ideen vor einer vierköpfigen Jury. Diese bestand aus der stellvertretenden Stihl-Beiratsvorsitzenden Karen Tebar, der Stihl-Vorständin im Bereich Entwicklung, Anke Kleinschmit, Dr. Michael Prochaska, Stihl-Vorstand Personal und Recht, sowie Prof. Dr. Anna Heszler, Professorin für marktorientierte Unternehmensführung an der Hochschule Karlsruhe.

Dabei begeisterten die Studierenden die Jury durch dreiminütige Pitches, bei denen sie die Realisierbarkeit und den Nutzen ihrer Konzepte unter Beweis stellten. Die Ideen der jungen Talente erstreckten sich von technisch geprägten Einreichungen und Produktverbesserungen, den Einsatz neuer Technologien für interne Prozesse über Software-Entwicklung und der Nutzung von künstlicher Intelligenz.

Beim Finale des „STIHL CUTTING EDGE AWARD“ wurde in den drei Kategorien Future Innovator, Upgrade Champion und Digital Superhero jeweils ein Gewinnerteam ausgezeichnet. Die ausgewählten Teams erhielten neben dem Award jeweils ein Preisgeld von 1500 Euro. Die acht finalen Gruppen bekommen zudem die Chance auf die Aufnahme in das Talentbindungsprogramm „STIHL PIONEERS“.

Die drei Gewinnerteams dieses Jahres lauten wie folgt:

  • „Smart Ergonomic STIHL System“ der Universität Hohenheim
    Junyi Wang und Konrad Georg Carlson Illenberger präsentieren den Smart Body Monitoring Service für Waldarbeiter, um gute Körperhaltung während der Arbeit sicherzustellen.
  • „Chain Stop“ der Hochschule München
    Steffen Eirich, Janine Kupfer, Maximilian Raab und Herbert Loskan stellen eine Kettensäge vor, die bei Hautkontakt automatisch stoppt.
  • „Digitalbieber“ der Technischen Universität München
    Maximilian Schöberl, Alexander Schock, Anne Fischer, Adrian Huber und Florian Spiegel entwickelten eine Assistenz für die motormanuelle Holzernte mithilfe von Photogrammetrie, Semantic Segmentation und Geofencing.

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