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Mit flexiblen Systemen

Sickerfugenpflaster maschinell verlegen

Hunklinger, Beläge und Pflaster, Pflastern, Pflasterverlegung

Für eine Pflasterverlegezange bedeutet es grundsätzlich eine Herausforderung, verschiebesichere Pflastersteine von Kreuzfuge in einen Versatz zu schieben. 

HÖHENKIRCHEN-SIEGERTSBRUNN (ABZ). - Umweltbewusste Bauherren setzen immer häufiger auf Sickerfugenpflaster – auch bei großen Flächen. Dafür geeignet ist z. B. das Einstein-Pflaster. Sich nach oben verjüngende Verbundnocken halten den Fugenabstand und sorgen für Verschiebesicherheit. "Das Pflaster lässt sich gut mit der Maschine verlegen, wenn einige Regeln beachtet werden", sagt Lorenz Hunklinger, geschäftsführender Gesellschafter der Hunklinger allortech GmbH & Co.KG, Spezialist für Pflasterverlegezangen.

Grundsätzlich gilt: Je größer die volle seitliche Kontakthöhe der Pflastersteine in einer Verlegeeinheit untereinander, desto sicherer greift die Zange. Bei sich nach oben verjüngenden Nocken darf die Pflasterzange möglichst nicht zu hoch klemmen, damit die Steine nicht herausfallen.

Hilfreich sind dabei Systeme wie von Hunklinger, die so flexibel sind, dass sie jede Steinlage auf einer Palette exakt greifen können. Dank des patentierten Twist-Systems spielt es keine Rolle, ob das Pflasterpaket eben oder krumm und verdreht steht. Die Greifwange passt sich immer genau an die Oberflächenform der Steine an.

Beim Einstein-Sickerfugenpflaster funktioniert das laut Hunklinger gut wie jüngste Einsätze gezeigt haben. Die Verbundelemente der Einstein-Fugentechnik sind darüber hinaus so angeordnet, dass sich die Steine untereinander nicht verschieben und immer eine gleich große Fuge entsteht. Durch diese Fuge läuft rund 70 % des Oberflächenwassers ab. Für eine Pflasterverlegezange bedeutet es grundsätzlich eine Herausforderung, verschiebesichere Pflastersteine von Kreuzfuge in einen Versatz zu schieben. Der Pflastergreif von Hunklinger ist in dieser Sache bestens gerüstet. So sorgt unter anderem das patentierte GKM-System (Geschwindigkeits-Kraft-Moment) in der Verschiebeeinheit dafür, dass das Einstein-Sickerfugenpflaster auch dann maschinell im Versatz verlegt werden kann, wenn es im Kreuzfugenversatz paketiert ist. Aber auch ganz neue technische Ansätze beim Verschieben ermöglichen es seit Kurzem, dass Hunklinger Pflasterverlegezangen besonders schwierig oder bisher nicht zu verschiebende Rechtecksteine heute von Kreuzfuge in den Versatz bringen können.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 11/2015.

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