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Mit großer Kabine

Neue Minibagger im 2- bis 2,5-Tonnen-Bereich

Eurocomach, Bagger und Lader, Kompaktmaschinen, Maschinen für den GaLaBau

Nach Aussage des Herstellers eignen sich der ES 22 SR und ES 25 ZT (im Bild) besonders für kleine Bauunternehmen und GaLaBauer, die Operationen professionell ausführen wollen.

Bagno di Romagna/Italien (ABZ). – Der italienische Maschinenhersteller Eurocomach hat neue Minibagger im 2- bis 2,5-t-Bereich im Programm. Nach Aussage des Herstellers eignen sich der ES 22 SR und ES 25 ZT besonders für kleine Bauunternehmen und Galabauer, die Operationen professionell ausführen wollen. Mit Schutzdach oder mit Kabine bieten sie dem Unternehmen zufolge einen hohen Qualitätsstandard sowie Flexibilität und Dynamik.

Der Kompakt-Heck-Minibagger ES 22SR wiegt in seiner Schutzdachversion 2160 kg. In seiner Kabinenversion kommt er auf 2290 kg. Der Nullheck-Minibagger ES 25ZT wiegt in seiner Schutzdachversion 2450 kg. In seiner Kabinenversion kommt er auf 2540 kg. Beide Maschinen unterscheiden sich durch ihre Unterwagenbreite und ihre Unterwagenhöhe. Der ES 22 SR ist 1,45 m breit und die Oberkannte des Drehkranzes liegt bei 0,48 m. Der ES 25ZT hingegen ist 1,50 m breit und die Oberkannte des Drehkranzes liegt bei 0,57 m.

Trotz Ihrer Kompaktheit sind beide Modelle mit einer riesigen Kabine ausgestattet, bieten viel Beinfreiheit und Arbeitskomfort, um auch lange Arbeitsphasen problemlos zu meistern. Die Kabinengröße entspricht der der 2,8- bis 4-t-Minibagger von Eurocomach (ES28.2ZT, ES35.2ZT, ES 40.2ZT). Beide Tonnenklassen werden dem Unternehmen zufolge immer attraktiver, da sie helfen, wichtige Transportobergrenzen einzuhalten, haben sich somit in den letzten Jahren mit zu einem Bestseller des Hauses Sampierana S.p.a, dem Hersteller der Eurocomach Baumaschinen, entwickelt.

Ein wichtiges Merkmal der Minibagger ist Ihre hohe Wartungszugänglichkeit trotz kompakter Bauweise. Eine nach vorn klappbare Kabine sowie abschraubbare Seitenverkleidungen aus robusten Blech, erlauben einen guten Zugang für Service- und Wartungsarbeiten. Durch eine Klappe unter dem Sitz kommt der Anwender an die Elektrik, an den Steuerblock durch hochklappen der Kabine. An den Motor gelangt er durch eine Heckklappe. Das moderne und ökonomische Design sowie ein hoher Sitz mit Beinfreiheit bieten eine 360°-Rundumsicht und erlauben es dem Benutzer, auch mit langen Beinen ohne Schwierigkeiten lange Arbeitsphasen zu meistern.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 31/2016.

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