Anzeige

Mit Kanalbohrgeräten

GaLaBauer wird vor Ort allen Anforderungen gerecht

Diamant Technik Deckers, Betonbohren und -sägen, Verbautechnik

Das DD300 bietet nicht nur höchste Qualität, Robustheit, Sicherheit und Ergonomie, sondern zeichnet sich zusätzlich auch noch durch sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus.

EMSDETTEN (ABZ). - Kanal- und Kernbohrarbeiten gehören schon seit längerem zum Standard-Repertoire im Garten- und Landschaftsbau. Viele Firmen greifen dabei auf die traditionellen Arbeitsgeräte zurück, die geprägt wurden durch die Einsatzbedingungen ohne verfügbaren Stromanschluss und die damit ausschließlich auf benzingestützte Antriebstechnikangewiesen waren.

Mit fortschreitender Entwicklung der Infrastruktur und der damit einhergehenden Veränderung des Anforderungsprofiles im Garten- und Landschaftsbau können nunmehr in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle auch elektrisch betriebene Maschinen und Arbeitsgeräte problemlos eingesetzt werden. Ohnehin wächst die Palette der strombetriebenen Hilfsmittel, die rascheres, sichereres und profitableres Arbeiten im GaLaBau ermöglichen ständig. Damit stellt sich für den GaLaBau-Betrieb nunmehr die Frage, ob Kanal- und Kernbohrarbeiten nicht auch mit elektrischen Antriebstechniken kostengünstiger und komfortabler abgearbeitet werden können.

Abgesehen von den Vorteilen hinsichtlich Ergonomie und Sicherheit, die Kanalbohrgeräte mit Elektromotor gegenüber Zweitakt-basierten Kanalbohrgeräten haben, wie niedrigerer Lärmpegel, keine Pausen durch Nachtanken, einfacheres Einrüsten ohne Abgasführung, niedrigeres Gewicht, bessere Drehmomentkonstanz etc., zeigen die Praxiserfahrungen aus den letzten Jahren, dass auch die Rentabilität der elektrischen Geräte deutliche Vorteile aufweist, heißt es von Unternehmensseite. Aus den Aufzeichnungen und Kundenerfahrungen der Firma Diamanttechnik Deckers ergibt sich nun folgendes Bild, das zwar keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit erhebt, trotzdem jedoch als eine klare Entscheidungsgrundlage dienen kann. Während noch die Anschaffung der zweitaktgestützten Kanalbohrgeräte einen leichten Preisvorteil gegenüber den meisten elektrischen Geräten aufweist, der mit etwa 7% beziffert werden kann, bilden die notwendigen Wartungsarbeiten in den ersten Betriebsjahren den zwar noch relativ unbedeutenden Posten bei den Zweitaktgeräten, sind jedoch bereits schon höher als bei vergleichbaren Elektrogeräten.

Dem harten und rigiden Alltagseinsatz dann zeigen sich die modernen Elektrogeräte demnach deutlich besser gewachsen. Im untersuchten Beispiel kamen die Zweitaktgeräte auf jährliche Reparatur- und Wartungskosten von nahezu 60 % vom Anschaffungspreis. Dies ist zwar nicht zuletzt auf die oftmals ausgesprochen grobe Handhabung bei Transport und Einrüstmaßnahmen unter oftmals engen Bedingungen und den damit unbeabsichtigten Stößen und Beschädigungen verbunden, das stecken Elektroantriebe aber offensichtlich besser weg, als die stoßanfälligen Abgasanschlüsse und die empfindlicheren Rutschkupplungen der Zweitakt-basierten Geräte. Der Reparatur- und Wartungsposten schlägt bei Elektroantrieben lediglich mit ca. 13 % zu Buche.

Von Relevanz sind dann noch die Gestehungskosten, die sich bei gegebener Anzahl der Arbeitseinsätze aus den damit verbundenen Einrüst- und Arbeitszeiten aufsummieren. Hier zahlen sich die Unterschiede in der leichteren Handhabung der Elektrogeräte und dem erhöhten Aufwand der Zweitaktgeräte für Transport, Verlegen einer sicheren Abgasführung, Nachtanken etc. in Heller und Pfennig aus. Hinzu kommt noch, dass die Bohrleistung der Elektroantriebe aufgrund der besseren Konstanz und Steuerbarkeit von Drehmoment und Drehzahl deutlich höher ist als bei Zweitaktmotoren gleicher Antriebsleistung. Zum Vergleich: Die durchschnittlichen Gestehungskosten pro Bohrloch betragen bei Elektroantrieben lediglich 40 % gegenüber zweitaktbasierten Antrieben.

Wie diese Ergebnisse nun die Rentabilität einer Kanalbohrgeräte-Investition beeinflussen, kann man aus dem Beispiel einer mittleren Auslastung von 20 Einzelbohrungen pro Monat ersehen. Summiert man den Jahreserlös aus allen Bohraufträgen zusammen und zieht davon die damit verbundenen Gestehungskosten, die Kosten aus Wartung und Reparatur, und die aufeinen Fünf-Jahreszeitraum umgelegten Anschaffungskosten ab, so tragen Zweitakt-Kanalbohrgeräte mit ca. 67 % jährlich bezogen auf das Anfangsinvestment bei, Elektroantriebe erwirtschaften dagegen mehr als 200% ihres zudem noch leicht höheren Anfangsinvestments.

Die Kanalbohrgeräte DD300 und DD400 der Firma Deckers können zudem alle gängigen Antriebe aufnehmen, so dass der Umstieg von Zweitakt- auf Elektromotor erleichtert wird. Alle Komponenten dieser Bohrvorrichtungen sind aufeinander abgestimmt und zeichnen sich durch gute Eigenschaften aus. Aber ein Schmankerl, welches Kunden noch besonders zu schätzen wissen ist ihre Multifunktionalität, da diese Geräte sowohl als Kanalbohrgeräte und mit wenigen Handgriffen auch in vollwertige Kernbohrgeräte umfunktioniert werden können.

Dabei sind diese Multifunktionsgeräte mehr als 30 % preiswerter, als ein Kauf von je einem marktüblichen Kanalbohrgerät und einem Kernbohrgerät nach dem Stand der Technik, heißt es. Das DD300 bietet somit nicht nur höchste Qualität, Robustheit, Sicherheit und Ergonomie, sondern zeichnet sich zusätzlich auch noch durch sein gutes Preis-Leistungsverhältnis aus.

Dass bei der Entwicklung des DD300 Wert auf bestmöglich Ergonomie und Sicherheit gelegt wurde zeigt die Auszeichnung des DD300 mit dem Förderpreis der BGRCI, und dass das Multifunktionsgerät in den Einkaufsführer der BGRCI 2014 aufgenommen wurde.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 41/2014.

Ausgewählte Unternehmen

Die Anbieterprofile sind ein Angebot von llvz.de
Anzeige

Weitere Artikel