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Moderne Schieferoptik

Neue System-Rechteckdeckung präsentiert

Rechteckdeckungen überzeugen mit moderner geradliniger Optik und sind vom Handwerk leicht zu erlernen.

Mayen (ABZ). – "Das neue Decksystem wird den deutschen Schiefermarkt revolutionieren", so kündigt es Rathscheck Schiefer für die Messe "DACH+HOLZ" in Köln an. Die neue Dach- und Fassadendeckung mit rechteckigen Schiefern soll so einfach und schnell einzudecken sein wie eine Ziegeldeckung und benötige auch weitgehend eine ähnliche Unterkonstruktion. Bei weniger Materialbedarf und geringerem Zeitaufwand dringe die neue Schieferdeckung in eine neue Preisklasse vor. Zudem sei diese System-Schieferdeckung leicht verständlich und unkompliziert einzudecken. Laut Rathscheck kann die Deckung, die kein spezielles Schieferwissen fordert, von nahezu jedem ausgebildeten Dachhandwerker verbaut werden, also auch von Dachdeckern, die bisher keine Schieferspezialisten waren. Die kostengünstige System-Schieferdeckung soll für eine moderne geradlinige Architektur prädestiniert sein. Besonderheit der Neuheit ist darüber hinaus die von vornherein im System vorgesehene Möglichkeit, Photovoltaikelemente einzubinden. Diese Integration soll weitgehend frei skalierbar sein. Architekten und Planern bietet die Neuheit damit erstmals die Möglichkeit, architektonisch anspruchsvoll, Photovoltaikelemente in moderne, preiswerte Schieferdachflächen zu integrieren.

Der wachsende Erfolg der vielfältigen Rechteck-Deckungen basiert auf schlichter, moderner Optik und einer leichten Verlegetechnik. Im rechten Winkel ist vieles einfacher und so empfiehlt sich das traditionelle Schiefergestein auch für Dachdecker mit weniger Schiefererfahrung als Betätigungsfeld an. Die neue Verlegetechnik erlaubt dem Schieferdecker eine schnellere und kostengünstigere Eindeckung und eröffnet ihm zugleich einen neuen Wirkungsbereich in seinem Fachgebiet. Dem Handwerk eben-so wie der Architektenschaft erwachsen daraus viele neue Gestaltungs- und Betätigungsfelder.

Rathscheck Schiefer präsentiert sich in Halle 6, Stand 6.502.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 07/2018.

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