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Modularer Projektraum

Digitales Mängelmanagement von morgen

Von Mike Riegler

Der Softwareanbieter PMG bietet Module u. a. für das Mängelmanagement. Dieses Modul beinhaltet auch die Verortung der Mängel.

München. – Laut einer aktuellen Studie des Bauherren-Schutzbunds und des Instituts für Bauforschung hat der deutsche Bauboom auch eine Schattenseite: Immer mehr Baumängel führen zu einer stetig steigenden Zahl an Versicherungsschäden. Zwischen 2009 und 2016 soll sich diese beinahe verdoppelt haben. Dabei ist es gar nicht so schwer, auch bei komplexen Bauprojekten den Überblick über entstehende Baumängel zu behalten – ein digitales Mängelmanagement kann hier die Lösung sein; denn es reduziert die Schnittstellen und Reibungsverluste zwischen allen Projektbeteiligten, schafft Transparenz und legt gleichzeitig den Grundstock für eine perfekte Dokumentation in der Gewährleistung. Die PMG Projektraum Management GmbH bietet ihren Kunden aus den Bereichen Bau und Real Estate seit mehr als 15 Jahren als innovativer Softwareanbieter einen intuitiv zu bedienenden hochsicheren Projektraum, der mit dem Trusted Cloud Siegel ausgezeichnet ist. Dieser überzeugt als Baukastensystem mit individuell zugeschnittenen, miteinander verzahnten Modulen inzwischen bereits über 38 000 Anwender.

Das Mängelmanagement Modul der inhabergeführten PMG ist BIM-tauglich und mit wertvollen innovativen Funktionen ausgestattet. Die praktische, leicht verständliche Touchscreen-Funktion der Benutzeroberfläche für Tablets eignet sich zudem ideal für die Baustelle. Wie alle PMG Anwendungen funktioniert auch das Mängelmanagement Modul cloudbasiert, also auf jedem Endgerät – ganz ohne die Installation einer proprietären Software. Mängel können ganz bequem direkt auf der Baustelle über ein beliebiges Mobilgerät wie z. B. ein iPad erfasst und verortet werden. Zur Dokumentation eines Mangels können live Bilder angehängt werden um den Mangel bestmöglich zu beschreiben. Und das Ganze funktioniert auch ohne Mobilfunkverbindung: Mängel können einfach offline erfasst werden und zu einem späteren Zeitpunkt synchronisiert werden.

Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit, über eine IFC-Datei aus einem BIM-Modell die Projektstruktur als Grundlage für die Mängelerfassung auszulesen, und die Mängel dann bereits innerhalb dieser Struktur zu verorten. So wird in den daraus generierten Dokumenten sofort der genaue Ort mit Geo-Tags ersichtlich. Falls gewünscht, kann während der Erfassung auf der Baustelle auch live ein BIM-Viewer zugeschaltet werden, der die Verortung in einem 3D-Modell noch übersichtlicher macht.

Die aus den erfassten Informationen generierten Dokumente zur Mängeldokumentation werden zum gewünschten Zeitpunkt in das PMG-System übertragen und synchronisiert. Dort stehen alle für einen digitalen Projektraum bekannten Verwaltungsfunktionen wie Versionierung, Zugriffskontrolle, Plot- und Druckfunktionen etc. zur Verfügung, um die Dokumente dort fortan zu verwalten und für weitere Schritte zu verwenden.

In Kombination mit anderen Modulen des PMG Projektraums, wie z. B. dem Kommunikations-, Aufgaben- oder Workflowmodul, können die so erfassten Mängel gezielt bearbeitet werden. Während aller Bearbeitungsschritte sind die Dokumente dabei für alle Projektbeteiligten zentral zugänglich.

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