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V8-Anbauverdichter geht an

MTS-Anwendungsberater Patrick Dreixler (l.) und MTS-Geschäftsführer Rainer Schrode (r.) überreichen Alexander Lutz, Leiter Technische Ausstattung den jüngsten Neuerwerb der Reif Unternehmensgruppe: den 2000. V8-Verdichter aus der Hayinger Verdichter-Manufaktur.

Hayingen (ABZ). – Kürzlich erblickte der 2000. V8 Anbauverdichter von MTS das staubige Licht der Baustellenwelt: ein V8 X3 WA VA mit einem R18-Drehwerk und einer OQ 70/55-Adapterplatte. MTS-Geschäftsführer Rainer Schrode nutze die runde Seriennummer dazu, das 2000 kg schwere Hightech-Gerät der Firma Reif persönlich auszuhändigen und dabei ein wenig aus dem Nähkästchen seiner Verdichter-Manufaktur zu plaudern. Denn ihn verbindet mit der Rastatter Reif Unternehmensgruppe neben ihren 114 bundesweit im Einsatz befindlichen MTS-Anbauverdichtern eine rd. 18 Jahre währende Geschäftsbeziehung. "Die V8-Serie ist eines unserer beliebtesten Anbauverdichter-Modelle", berichtet Rainer Schrode. "Die Fertigungstiefe liegt je nach Ausführung bei bis zu 90 %, Abgesehen vom Guss, Brennschneiden und Biegen haben wir auch diesen Verdichter komplett in unserem Haus produziert." Auf dem Weg vom Bollen Eisen zum innovativen Hightech-Produkt durchläuft jeder Verdichter in der MTS-Manufaktur rd. elf Stationen: Der Weg führt vom Wareneingang über CNC, Schweißroboter, Handschweißen, Sandstrahlen, Lackieren, Vormontage Drehwerk, Montage Grundrahmen, Montage Anbauverdichter bis hin zu Montage Adapterplatte mit Test und Versand. "Bei Verdichtern wie diesem werden auch schon die Weichen mit Blick in Richtung Flächendeckender Verdichtungskontrolle gestellt: "Denn das an der Verdichter-Rückseite montierte LED-Display bietet im Zusammenspiel mit dem MTS-NAVI und moderner Sensortechnologie die Möglichkeit, Frequenz, Auflast, Schüttlagenstärke und das Ende der Verdichtung zu prüfen und flächendeckend die Tragfähigkeit zu dokumentieren", so Schrode.

Genau dieses Maß an Innovationskraft war und ist für Alexander Lutz, Leiter Technische Ausstattung der Reif Unternehmensgruppe, ausschlaggebend, sich immer wieder neu für MTS-Anbauverdichter zu entscheiden: "Einfach, weil MTS immer weiter geht und sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruht." Er lobt außerdem die gute Zusammenarbeit mit dem MTS-Team und Patrick Dreixler, dem MTS-Anwendungsberater und diverse Features des MTS-Anbauverdichters. "Zum Beispiel den Wechseladapter, mit dem wir bspw. von der normalen Grundplatte zu einer 2 m breiten Spezialplatte wechseln können, das robuste Drehwerk und natürlich das LED-Display." Noch nutzen seine Leute nur die Frequenzkontrolle. Angedacht ist aber künftig auch das Zusammenspiel mit dem MTS-NAVI.

"Ausgangspunkt der 18 Jahre währenden Geschäftsbeziehung war ein Baustellenbesuch im Jahr 2001 bei Firmeninhaber Robert Reif in Eningen" erinnert sich Rainer Schrode. "Ich hatte ihm erzählt, was man mit unserem Anbauverdichter alles anstellen könnte." Robert Reif habe seinerzeit aber nur trocken seinen Leitsatz entgegnet: "Ich glaube nur, was ich selber gesehen und getestet habe." Dass Rainer Schrode nicht nur Robert Reif von den Einsatzvorteilen seines Hightech-Produkts überzeugen konnte, beweisen die 114 MTS-Anbauverdichter, die die Reif Unternehmensgruppe mittlerweile bundesweit im Einsatz hat.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 40/2019.

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