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Multifunktionalität

Nachhaltigkeit im Fokus

Hako, Kommunaltechnik, Nutzmaschinen

Wie bequem es sich in einen Citymaster 1600 einsteigen lässt, konnten die Besucher auf der IFAT selbst testen.

Bad Oldesloe (ABZ). – Nachhaltigkeit: diesem Thema hat sich die Hako GmbH schon seit jeher verschrieben. Worauf es bei der Entscheidung für eine kommunale Maschine oder einen Geräteträger ankommt, seien letztendlich drei Dinge: die Ergonomie für den Bediener, die Multifunktionalität und Vielseitigkeit der Maschine sowie letztendlich die gesamten Lebensdauerkosten der Investition.

Wer ganzheitlich denkt und damit wirtschaftlich und nachhaltig handelt, für den stehen besonders auch Themen, wie z. B. der Erhalt der Gesundheit seiner Mitarbeiter im Fokus. Hako hat deshalb seine Citymaster- und Multicar-Modelle vollumfänglich auf das Wohlbefinden der Bediener ausgerichtet. Der Citymaster 1600, Citymaster 2000 und Multicar M29 wurden für ihr besonders bedienerfreundliches, ergonomisches und rückenschonendes Gesamtmaschinenkonzept bestehend aus Fahrerarbeitsplatz, vollgefedertem Fahrwerk und Schnellwechselsystem mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet.

Im Testfeld "Ergonomisches Sitzen" auf dem Hako-Messestand in München konnten die IFAT-Besucher probesitzen und verschiedene Sitzkonfigurationen vergleichen. Ein begleitender Info-Film zeigte parallel weitere Informationen zu den Themen Anwendungen, Sicherheit und Schnellwechselsystem. Besucher konnten in alle Fahrzeuge selbst ein steigen und sich davon überzeugen, wie einfach und bequem dies möglich ist. Zusätzlich wurde am Citymaster 1600 der rückenschonende Gerätewechsel in Einmannbedienung eindrucksvoll demonstriert.

Jede Jahreszeit stellt unterschiedliche Herausforderungen an die Kommunaltechnik. Egal, ob Reinigung, Grünpflege oder Winterdienst – Hako meistert jede Aufgabe mit konsequenter Multifunktionalität. Mit einer Maschine lassen sich dank einer Vielzahl von An- und Aufbaugeräten fast alle Anwendungen realisieren: z. B. mit dem Multicar M27compact, der die Leistungsstärke und Flexibilität eines Geräteträgers mit dem Komfort und der Zuverlässigkeit eines Nutzfahrzeugs verbindet und dank 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht sogar mit Fahrerlaubnis Klasse B gefahren werden darf. Oder mit dem Citymaster 1600, der dank spurtreuer Knicklenkung, sehr kleinem Wendekreis und permanentem Allradantrieb überall hinkommt.

Nicht der Kaufpreis, sondern die Lebensdauerkosten entscheiden über die Wirtschaftlichkeit eines Nutzfahrzeugs, davon ist Dr. Heinemann, Produktmanager Kommunaltechnik von Hako, überzeugt. "Wer genau rechnet, wird feststellen, dass die Lebensdauerkosten der Hako Maschinen und Geräteträger herausragend niedrig sind. Die Maschinen sind technisch ausgereift und hochwertig verarbeitet. Das bedeutet nicht nur Arbeiten ohne störende Ausfälle, sondern auch geringe laufende Reparatur- und Servicekosten."

Ein Aspekt, der ebenfalls mit einzubeziehen ist, ist eine enge Servicedichte und ein gut strukturiertes Service- und Kundendienstnetz, wie Hako es bietet. Oder das große Dienstleistungs- und Serviceangebot, wie z. B. die onlinebasierten Hako-Fleet-Management-Solutions, die mit Fleet-Recorder und Fleet-Report für mehr Transparenz und Wirtschaftlichkeit des eingesetzten Maschinenparks sorgen.

"Wir sind stolz darauf, mit unserem hohen und ganzheitlichen Anspruch an Nachhaltigkeit unsere Kunden voranzubringen", freut sich Dr. Heinemann und blickt positiv zurück auf das große Interesse der IFAT-Besucher an diesen Themen.

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