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Neue Adresse in München

Carpus+Partner investiert in die Zukunft

Bereits im Frühjahr 2017 hat die Carpus+Partner AG mit Hauptsitz in Aachen ihren süddeutschen Standort von Ulm nach München verlegt, um noch näher an Kunden und Fachkräfte zu rücken. Nun zog das derzeit zwölfköpfige Team in die fertiggestellten Büroräume im Schwabinger Tor.

Aachen/München (ABZ). – Bereits im Frühjahr 2017 hat die Carpus+Partner AG mit Hauptsitz in Aachen ihren süddeutschen Standort von Ulm nach München verlegt, um noch näher an Kunden und Fachkräfte zu rücken. Nun zog das derzeit zwölfköpfige Team in die fertiggestellten Büroräume im Schwabinger Tor – ein junges Quartier, das gemäß den Lebens- und Arbeitsweisen der Zukunft entwickelt wurde. Unter dem Leitmotiv "Digitalisierung – Kulturwandel – Innovation – Zukunft" wurde am 19. Juli 2018 mit Kunden und Projektpartnern die Einweihung des C+P Studios München gefeiert.

In seiner Begrüßungsrede wies Tobias Bloemeke, Standortleiter von Carpus+ Partner in München, auf die besondere Bedeutung eines verantwortungsbewussten, integrativen Umgangs mit allen Menschen hin. Dafür erhielt er sehr großen Zuspruch von den Anwesenden. Für weitere spannende Gesprächsimpulse sorgten Vorträge von Dr. Horst-Dieter Mika von der Hilti Entwicklungsgesellschaft mbH, deren kulturelle Veränderungen Carpus+Partner betreut, sowie von Stefan Derr vom Möbelhersteller Steelcase, mit dem das Planungs- und Beratungsbüro eine langjährige Zusammenarbeit verbindet. Die übergeordnete Frage, auf die auch Carpus-Vorstand Tobias Ell in seinem Beitrag einging: Bestimmt die Gesellschaft die Entwicklung von Unternehmen oder können Firmen gesellschaftlichen Wandel antizipieren? Für Ell ist klar: "Wir wollen aktiv mitgestalten – und das tun wir nun auch von München aus!"

"Das Warten auf die neuen Räumlichkeiten hat sich gelohnt. Wir glauben fest an die Qualität und die Strahlkraft des Schwabinger Tors", betont Bloemeke und ergänzt: "Mit der offenen Fläche und den flexiblen, hochkommunikativen Möglichkeitsräumen knüpfen wir auch an unsere Unternehmenskultur an: Wir wollen voneinander lernen und neues Wissen schaffen." In diesem Sinne bietet die 440m² große Büroetage bei Bedarf auch Platz für Kollegen aus Frankfurt und Aachen und die interkulturelle Vernetzung unter den Standorten.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 32/2018.

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