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Neue Eventstrategie

Renault Trucks nimmt nichtan IAA Nutzfahrzeuge 2020 teil

Vertriebsdirektor Christophe Chardin möchte den Kunden mehr Möglichkeiten zum Testen der Fahrzeuge bieten.

Ismaning (ABZ). – Im Rahmen einer neuen europäischen Strategie hat sich Renault Trucks gegen eine Teilnahme an der diesjährigen IAA Nutzfahrzeuge entschieden. Stattdessen möchte die Marke eine persönlichere und kundenzentrierte Kommunikation etablieren. Demnach wird Renault Trucks wieder auf dem ADAC Truck-Grand-Prix am Nürburgring Fahrzeuge ausstellen. Kunden und Interessenten sollen zudem durch eigene Events der Marke mit mehr Gelegenheit zum Testen der Fahrzeuge angesprochen werden.

Mit der operativen Trennung von Konzernschwester Volvo Trucks in Deutschland und der Berufung des neuen Managements ändert sich auch die Eventstrategie von Renault Trucks. Ziel sei es, sowohl Kunden und Interessenten als auch Fahrern und Marken-Fans die für sie besonders relevanten Produkt- und Dienstleistungsneuheiten in zielgruppenspezifischen und individuelleren Rahmen vorzustellen, teilte das Unternehmen mit.Dazu sollen auch mehr Möglichkeiten gehören, die Fahrzeuge zu testen. Entsprechend werde Renault Trucks nicht an der IAA Nutzfahrzeuge 2020 teilnehmen. Jede Event- oder Messeteilnahme des Herstellers werde einzeln überprüft. Dabei habe die IAA Nutzfahrzeuge in diesem Jahr kein optimales Eventformat für die Marke Renault Trucks dargestellt.

Hingegen werde der Nutzfahrzeughersteller nach fünf Jahren erstmalig wieder am ADAC Truck-Grand-Prix teilnehmen. "Wir freuen uns sehr darauf, wieder aktiv beim Truck-Grand-Prix dabei zu sein! Wir möchten im direkten Gespräch mit den Nutzern unserer Produkte, den Fernfahrern, erfahren, was diese in ihrem täglichen Job benötigen, was ihnen an den Fahrzeugen gefällt und wo wir uns noch verbessern können. Dafür ist der Truck-Grand-Prix die perfekte Gelegenheit", erklärt Christophe Chardin, Direktor für den Vertrieb bei Renault Trucks Deutschland. Renault Trucks werde auch weiterhin auf Messen vertreten sein, so auch auf der IFAT, der wichtigsten Fachmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 04/2020.

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