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Neue Kompaktlader

Vielzahl von Anbaugeräten verwendbar

Eurocomach, Ausstattung & Zubehör, Bagger und Lader, Kompaktmaschinen

Leistungsfähig und vielseitig, kann sowohl der ETL 200 T4, als auch der ESK 190 T4 mit vielen Anbaugeräten, aber auch mit einer Menge Zubehörs ab Werk ausgestattet werden. Bspw. Laser- und Planierschilder, sowie Forst- und Asphaltfräsen finden eine ideal vorbereitete Maschine.

San Piero in Bagno/Italien (ABZ). – Die Raupe ETL 200 T4 und die Reifenversion ESK 190 T4 sind die neuesten Kompaktlader aus dem Hause Eurocomach, die Sampierana Marke für kompakte Baumaschinen. Beide sind die größten und leistungsstärksten aus dem Kompaktlader-Programm. Mit einem Betriebsgewicht von 4500 kg und einer Kipplast von 3300 kg bei der Reifenversion und einem Betriebsgewicht von 5500 kg und einer Kipplast von 4100 kg in seiner Raupenversion , sind beide mit dem Yanmar 4-Zylinder-Turbo-Motor mit integrierten Partikel Filter 4TNV98CT EU Stufe IIIB EPA Tier 4, 3319-cm³-Motor ausgestattet, die eine maximale Leistung von 53,7 kW – 72 PS bieten. Komfort und Anpassung, sowie Zuverlässigkeit und Leistung, sind die Schwerpunkte, die das Sampierana Engneering bei der Gestaltung dieser neuen Lader geleitet haben.

Es sind mehr als ein paar Neuerungen bei diesen Maschinen. Ganz speziell hier hervorzuheben Ihre neuen Hubarmkonzepte. Beide Modelle haben ein vertikales Hubarmsystem, welches auf eine Ladenhöhe beim Schaufelbolzen von 3280 mm kommt und serienmäßig über eine Schaufel-Parallelführung bei Aufwärtsbewegen verfügt.

Auch aus technologischer Sicht sind die Neuheiten auf diesen Modellen interessant. Die Hydraulik wurde in enger Zusammenarbeit mit Bosch Rexroth realisiert, um die eingehende Motorleistung zu maximieren. Eine Zusatzhydraulik mit Leckölleitung, sowie die serienmäßige Hochflusshydraulik mit einer maximalen Literleistung bis 160 l welche Dank des Druckentlastungsknopf ein leichtes entkoppeln der Anbaugeräte gewährleistet, bieten in Ihrer Serienausstattung, die Möglichkeit eine Vielzahl von Anbaugeräten zu verwenden.

Der ESK 190 T4 und sowie der ETL 200 T4 sind in ihrer Gesamtheit durch eine Rexroth Steuereinheit gesteuert, die die ankommenden Daten, sowohl vom Motor, aber auch von den Maschinensensoren an Bord sammeln und verarbeiten, und dann die Maschineleistung optimieren, um eine außergewöhnliche Performance zu garantieren. Bei der Kühlung von Motor und Hydrauliköl wird das Kühlrad über ein eigenes Steuergerät kontrolliert, bei dem über die Hydrauliköl- und Wassertemperatur die Maschinen ohne Temperaturspitzen stets auf ihren optimalem Temperaturlevel gehalten werden. Eine Überhitzung in anspruchsvollen Situationen, die eine hohe Leistung erfordern, wie z. B. beim Bergauffahren im Sommer oder beim Verwenden von Hochfluss – Anbaugeräten, kann so vermieden werden. Darüber hinaus, ist es möglich dank der Kühler-Reinigungsfunktion, entweder automatisch oder manuell, die Drehrichtung des Kühler Gebläses umzukehren, um dieses so von Schmutz- und Staubpartikeln zu reinigen.

Der Bedienerkomfort konnte in vielen Bereichen auf einen neuen Standard gehoben werden. Im Mittelpunkt steht die große geräumige, kippbare Komfortkabine, die über vier Stoßdämpfer abgefedert wird und als Plattform abgetrennt ist vom Rest der Maschine. Eine Verbesserung des Kabinen-Klimas, sowohl von der Lärm- und Wärmeentwicklung, aber auch eine Vibrationsreduzierung, sind die Vorteile dieser Bauweise. Armlehnen mit Höheneinstellung, sowie der bequeme Grammar-Sitz vervollständigen das bequeme Arbeitsklima.

Um zusätzliche Vibrationen in der Kabine aufgrund unwegsamen Geländes zu reduzieren, wurde beim ETL 200 T4 darüber hinaus ein komplett neues Raupen- Komfort- Fahrwerk entwickelt, welches über fünf oszillierende Rollen pro Seite für einen einzigartigen Komfort und Stabilität ohne gleichen sorgt. Die Entwicklung ist das Ergebnis des Know-hows aus der Raupenunterwagenentwicklung Sampierana, in der man auf eine über 40-jährige Erfahrung als Zulieferer namenhafter Hersteller zurückblicken kann.

Auch die Beleuchtung bietet eine maximale Sicht und Sichtbarkeit. Neben der für die Zulassung notwendige Verkehrsbeleuchtung, sind je zwei Arbeitsscheinwerfer vorne und zwei hinten auf der Kabine versehen.

Besonders angenehm ist auch die Routinewartung. Alle Filter (Dieselöl, Hydrauliköl , Wasser) , Wasserabscheider und auch das Prüfen des Motoren-Ölstandes befinden sich auf der Rückseite der Maschinen und sind einfach durch das Anheben, der durch eine Gasfeder gehaltenen Motorhaube, leicht zugänglich.

Die Bedienung ist personalisierbar und bietet so zusätzlichen Komfort für den Anwender, da dieser die Maschine der verrichtenden Arbeit nach und seinem Geschmack nach einstellen kann. Über ein 7-Zoll-LCD-Display mit Scroll Mouse Rad, kann aus der Kabine, auf verschiedene Funktionen zugegriffen werden. Hubarm- und Schaufelbewegungen können sowohl in Geschwindigkeit aber auch in der Empfindlichkeitskurve der Joysticks reguliert werden. Durch Wahlfunktion der Antriebs- Reaktivität bei dem der Anwender die drei Fahrmoden: hard, normal und soft wählen kann, kann man den Antrieb seiner Arbeitsart anpassen. Zusatzkreisläufe können sowohl von der Litermenge, aber auch von der Sensibilität her eingestellt werden. Die serienmäßig verbaute Hochflusshydraulik verfügt über eine Geschwindigkeits- und Litermengeneinstellung sowie über automatische Geschwindigkeitsreduzierung mit einstellbarem Arbeits-Soll-Druck für den Fräsen-Einsatz.

Leistungsfähig und vielseitig, kann sowohl der ETL 200 T4, als auch der ESK 190 T4 mit vielen Anbaugeräten, aber auch mit einer Menge Zubehörs ab Werk ausgestattet werden. Beispielsweise Laser- und Planierschilder, sowie Forst- und Asphaltfräsen finden eine ideal vorbereitete Maschine. Die für den Laserschild-Einsatz als Option vorgesehenen Joysticks können bis acht Zusatz-Funktionen auf dem Anbaugerät ansteuern. Neben einer Vielzahl anderer Anbaugeräte vervollständigen Zubehör, wie eine Heckkamera, eine automatische Betankungspumpe oder auch ein hydraulischer Schnellwechsler das Werksangebot.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 26/2017.

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