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Neue Power für das Hönnetal

Lhoist Germany investiert in Maschinenflotte

Feierliche Übergabe der neuen Flotte (v. l. n. r.): Thomas Schlüter (GF Schlüter für Baumaschinen), Masatoshi Morishita (CEO Komatsu Europe), Dr. Zacharias Grote (Werksleiter Lhoist-Hönnetal), Martin Wächter (Bürgermeister Stadt Menden), Dr. Philipp Niemann (Vorsitzender der Geschäftsführung Lhoist Germany).

Menden (ABZ). – Im Steinbruch Hönnetal-Menden sind sechs neue gewaltige Komatsu Maschinen für Lhoist Germany – Rheinkalk GmbH im Einsatz, zwei Radlader WA800-3 mit jeweils 853 PS und vier Muldenkipper HD785-7 mit 1200 PS. Die offizielle Übergabe fand durch Schlüter für Baumaschinen statt, die seit Jahren Partner von Lhoist sind. Das 1886 gegründete Unternehmen gehört seit 1993 zur Lhoist Group. Diese ist ein weltweit agierendes Unternehmen in den Bereichen Kalk und Mineralien. Lhoist betreibt 100 Werke in mehr als 25 Ländern mit mehr als 6400 Mitarbeitern. Und das Wachstum setzt sich fort durch weitere Erschließung neuer Regionen. Im Lhoist-Werk Hönnetal in Menden und im angrenzenden Steinbruch Asbeck arbeiten derzeit ca. 200 Mitarbeiter und 15 Auszubildende. Das Werk ist spezialisiert auf den Abbau von Kalkstein- und Kalksteinaggregaten und produziert im Jahr 700 000 t gebrannten und 850 000 t ungebrannten Kalkstein.

Diese Tatsache hört sich erst einmal unspektakulär an, jedoch sind Kalkprodukte allgegenwärtig und unverzichtbar im täglichen Leben. Kalk begegnet uns jeden Tag, nicht nur in Bauwerken, sondern auch beim Zähneputzen, in Seifen, Cremes aber auch in Arzneimitteln, Klebstoffen, Lacken und Farben sowie in Papier, Kunststoffen und Gummiartikeln. Auch viele Nahrungs- und Genussmittel wie z. B. Wein, Bier oder Limonade werden mit Kalk produziert. Für diesen Allrounder setzt Lhoist auf Investitionen in die Zukunft. Die neue Komatsu Flotte nach modernsten Standards und hoher Zuverlässigkeit sorgt für einwandfreien Transport des wertvollen Materials. Aufgrund der langjährigen Geschäftsbeziehung und der intensiven Zusammenarbeit mit Schlüter für Baumaschinen hat der Steinbruch sogar einen eigenen Service Stützpunkt für die Maschinenflotte, um immer vor Ort zu sein. Komatsu, der weltweit zweitgrößte Hersteller von Baumaschinen aus Japan, ist der Vorreiter bei Technologien in der Branche. Außerdem sind Herstellerangaben zufolge bei den Maschinen die Kosten pro Tonne und die gesamten Betriebskosten "hervorragend", die nötige Beratung und das Fachwissen bietet Schlüter für Baumaschinen dazu.

Die Schlüter Baumaschinen GmbH ist Vertragshändler für die Premiumprodukte von Komatsu und Sennebogen mit Sitz im westfälischen Erwitte. Das vor 55 Jahren gegründete Familienunternehmen mit 23 Standorten in Deutschland von der Nordsee bis zum Bodensee und 670 Mitarbeitern ist nicht nur Händler, es ist vor allem erfolgreich agierender Dienstleister. Neben den klassischen Dienstleistungen wie Verkauf, Vermietung, Service und Ersatzteilversorgung bietet der Baumaschinenhändler zudem Möglichkeiten zur Finanzierung sowie auch die Betreuung im Bereich Maschinensteuerung und Vermessung mit eigenen Vermessungsingenieuren und rundet hiermit das Paket für die Kunden sorglos ab. Für Schlüter für Baumaschinen ist nach eigenen Angaben der Kunde Maxime und fest im Leitbild verankert.

Das Konzept Systemnutzung rundet die Strategie für maßgeschneiderte Anwendungen ab. Markt- und kundenorientierte Leistungen rund um die Premiumprodukte werden durch individuelle und auf den Kundenbedarf ausgerichtete Angebote so zusammengestellt, dass alle Potenziale ausgeschöpft werden, die sich von der Tagesmiete bis hin zu Kosten in Euro/Tonne oder Euro/Betriebsstunde erstrecken. Die langjährige Erfahrung ist Voraussetzung für diese spezielle Anwendungsberatung.

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