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Neuer Blickfang

Saunen im Traditionsbad abgedichtet

Franken-Systems, Baustellen, Dämmstoffe

Eine stilvolle Saunalandschaft ist die neueste Attraktion im Jordanbad in Biberach an der Riß. Bauherr (St. Elisabeth-Stiftung aus Bad Waldsee) wie Verarbeiter (Fa. Flaschnerei Hans Maier aus Tiefenbach) vertrauten bei der Abdichtung der Gebäudehüllen und Sitzbänke auf Frankolon von Franken-Systems.

Biberach an der Riß (ABZ). – Das Jordanbad in Biberach an der Riß, im äußersten Südosten von Baden-Württemberg gelegen ist eines der traditionsreichsten Kurbäder Deutschlands das auf eine über 500-jährige Geschichte zurückblicken kann. Denn bereits im Jahre 1470 entstand zu Füßen des Jordanberges ein erstes Bad, welches mit der Einführung der Kneipp-Therapie ab 1889 überregionale Bekanntheit erlangte.

1982 wurde mit dem Bau des Biberacher Thermalbades begonnen als das bis zu 48 °C heiße, schwefel- und fluoridhaltige Thermalwasser erschlossen werden konnte. Seither wurde die Rißtaler Badeanstalt stetig erweitert und modernisiert. Der neue Blickfang des Jordanbades ist seit Herbst 2015 ein neuer Saunagarten mit Barfußpfad und Naturteich. Besonderes Highlight dabei sind die fünf architektonisch anspruchsvollen Gebäudekörper aus Sichtbeton die eine große finnische Aufguss-Sauna, eine Kamin-und Kräutersauna, sowie ein Duschzentrum mit verschiedenen Erlebnisduschen beherbergen. Die Kombination mit großen Glasflächen sorgt bei den Gebäuden für eine helle und fast schwebende Anmutung und fügt sich dank einer ausgeklügelten Holzlattenkonstruktion optisch harmonisch in gesamte Saunalandschaft ein.

Franken-Systems, Baustellen, Dämmstoffe

Über 650 m² Fläche mit 2000 Halterungen wurden mit dem Frankolon–System sicher und zuverlässig abgedichtet.

Bauherr (St. Elisabeth-Stiftung aus Bad Waldsee) wie Verarbeiter (Fa. Flaschnerei Hans Maier aus Tiefenbach) vertrauten bei der Abdichtung der Gebäudehüllen und Sitzbänke auf Frankolon von Franken-Systems. Für die insgesamt ca. 650 m² – Abdichtungsfläche wurde der lösemittelfreie, 2-komponentige Flüssigkunststoff auf PU-Hybrid-Technologie eigens für dieses Projekt in der Sonderfarbe schwarz geliefert um den Kontrast zur aufgebrachten Holzvertäfelung zuerhöhen und optisch zusätzlich aufzuwerten. Bei sommerlichen Temperaturen wurde zunächst die Grundierung (BT Grundierung) auf die Betonflächen aufgebracht und anschließend mit den Produkten Frankolon Thix und Frankolon TexTura mit Polyestervlieseinlage final beschichtet. Insbesondere die Details der Unterkonstruktion für die Holzlattung waren eine große Herausforderung für Material und Verarbeiter. Dank der flexiblen Produkteigenschaften und der einfachen Verarbeitung von Frankolon konnten über 2000 Halterungen zügig und ohne Probleme abgedichtet werden und sind nun – wie der gesamte Gebäudekomplex – gegen alle Witterungseinflüsse langfristig geschützt.

Der nach europäischen Richtlinien in den höchsten Leistungsklassen (ETAG 005) geprüfte und zugelassene Flüssigkunststoff passt sich aber nicht nur jeder Untergrundform an, sondern ist ebenso weichmacherfrei wie geruchsneutral und damit gerade für sensible Anwendungen wie Innenräume, Kindergärten, Krankenhäuser oder Schulen bestens geeignet. Dank seiner laut Hersteller einzigartigen Polyurethan-Hybrid-Technologie sorgt Frankolon für einen kraftschlüssigen Verbund, der stark haftend, chemisch beständig und leicht zu verarbeiten ist und Langzeitsicherheit gegen UV und Witterungseinflüsse bietet.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 34/2016.

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