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Neuer Rotationslaser

Für das Nivellieren im Außenbereich geeignet

Der selbstnivellierende Rotationslaser LAR 300 von Stabila hat einen Arbeitsbereich von 800 m.

Annweiler (ABZ). – Rotationslaser sind unverzichtbar im Tief- und Rohrleitungsbau und bei der Nivellierung von Baustellen. Sie helfen im Betonbau bei Schalungen und Fundamenten und unterstützen Maurer, Zimmerer und Holzbauer in vielfältiger Weise. Auch GaLaBau-Profis profitieren von ihnen. Mit dem Rotationslaser LAR 300 erweitert Stabila sein Angebot um ein robustes und hochpräzises Gerät für horizontales Nivellieren. Der vollautomatische, motorgesteuerte Laser "Made in Germany" hat eine hohe Nivelliergenauigkeit von ± 0,1 mm/m bei einem Nivellierbereich von ± 5°. Sein Arbeitsbereich beträgt mit Receiver 800 m – damit ist er dem Unternehmen zufolge gut geeignet für Anwendungen im Außenbereich, um auf lange Distanz präzise zu arbeiten.

Mit seiner schnellen Selbstnivellierung ist der LAR 300 innerhalb von 10 Sek. einsatzbereit. Das Arbeiten mit ihm gestaltet sich nach Herstellerinformationen einfach. So zeigen integrierte LEDs beim Positionieren des Lasers, wenn sich dieser außerhalb des Nivellierbereichs befindet, und blinkende LEDs machen auf Erschütterungen aufmerksam, die auf Baustellen an der Tagesordnung sind. Vibrationen werden durch eine automatische Nachnivellierung bis zu einem bestimmten Grenzwert automatisch ausgeglichen.

Der Receiver verfügt über Displays auf Vorder- und Rückseite und ermöglicht die visuelle und akustische Zielführung. Abweichungen zur Referenzebene können als Zahl in Millimetern direkt im Display abgelesen werden – so sind schnelle Höhenkorrekturen möglich. Dieses Ausstattungsmerkmal unterscheidet ihn laut Stabila von den meisten anderen Receivern, die lediglich anzeigen, dass es eine Abweichung nach oben oder unten gibt, aber nicht, wie hoch sie ist. Korrekturen exakt auszuführen sei bei diesen anderen Empfängern daher schwieriger.

Mit dem Stabila Protector-System ist der neue Rotationslaser laut Hersteller besonders gut an den rauen Baustellenalltag angepasst. Diese aus mehreren Teilen bestehende Gehäuseummantelung wird, um den Schutz zu gewährleisten, bei jedem Laser manuell montiert. Das System sorgt dafür, dass der Laser selbst Stürze vom Stativ aus einer Höhe von bis zu 1,80 m unbeschädigt übersteht. Nach dem Aufrichten und Einschalten kann einfach weitergemessen werden. Der LAR 300 ist wasser- und staubdicht nach Schutzklasse IP 65 sowie hitze- und kältebeständig von –10 °C bis + 60 °C. Betrieben wird der LAR 300 mit langlebigen Batterien oder optional auch mit einem leistungsstarken Li-Ionen-Akku. Zum Lieferumfang gehört neben den Batterien für Laser und Receiver ein stabiler Tragekoffer.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 06/2019.

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