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Neues Schalungselement

Stabilität dank Seitenplatten aus Holzzement

Ausstattung & Zubehör, Holz, Schalungstechnik

Ein weiterer Fortschritt des Unternehmens ist die Sturzschalung Makosturz-Top Integral mit eingebautem Bewehrungskorb.

LIPSTADT (ABZ). - "Nach dem großen Zuspruch auf unsere Ringbalkenschalung Makoring-Top Intgral haben wir die Wintermonate intensiv genutzt. Dazu haben wir aus unserem Erfahrungsschatz geschöpft und intensiv unsere Entwicklungen vorangetrieben", sagt Geschäftsführer Matthias Kokel. "Nur so kann Wachstum erfolgen." In "erfolgen" steckt das Wort "Erfolg". Erfolgreich Arbeitsprozesse und Abläufe weiterzuentwickeln ist das Hauptanliegen des Lippstädter Unternehmens Mako Schalungstechnik, den Pionieren in Sachen Schalungstechnik.

Ein weiterer Fortschritt des Unternehmens ist z. B. die Sturzschalung Makosturz-Top Integral mit eingebautem Bewehrungskorb. Die verlorene Schalung für schnelle und saubere Bauausführung stieß dabei auf großes Interesse bei der Bau in München. "Viele Einzelteile bedeuten viele einzelne Arbeitsschritte", so Kokel "Wir haben das Schalungssystem neu entwickelt. Vollständig gelieferte Systeme vereinfachen, sparen Zeit und Geld." Seinen Worten nach wird das Schalungselement für Stürze von 240 cm Länge komplett geliefert, also inklusive eingebautem Bewehrungskorb, Zulagebewehrung und Anschluss-Eisen. Die patentierten Elementhalterungen vom Bewehrungskorb verhindern Fehlpositionierungen und Verschiebungen. "Makosturz-Top Integral bietet wie die bereits bekannte Ringbalkenschalung Makoring-Top Integral eine größtmögliche Sicherheit in Planung und Ausführung, bei kinderleichter Verarbeitung. Bei Bedarf geben unsere Mitarbeiter eine kurze Einführung auf der Baustelle und schon geht es los." Hohe Stabilität garantieren natürlich auch die 12 mm starken Seitenplatten aus Holzzement. Spezialschrauben aus Edelstahl trotzen Wind und Wetter. Der Erfolg des Systems liegt aber auch in der perfekten Verkrallung des Betons. Dafür sorgen ebenfalls patentierte Verbindungselemente. "Der Betonkontakt von 0,30 kg/m² vermeidet Untergrundsaugfähigkeit, Schwindrisse und Verdursteffekte", sagt Kokel weiter.

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