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Optimierte Rohstoffrezeptur

Neue Estrichdämmung emittiert weniger

Holzgünz (ABZ). – Den Hochleistungsdämmstoff AirPor hat die Joma Dämmstoffwerk GmbH aus Holzgünz weiterentwickelt. Durch eine optimierte Rohstoffrezeptur und längere Ablagerungszeiten hat das Produkt den Angaben des Herstellers zufolge bessere Emissionswerte.

"Mit AirPor haben wir bereits ein absolut sauberes Dämmmaterial entwickelt, das komplett auf gesundheitsschädigende Stoffe verzichtet und schon gute Emissions-werte erreicht", sagt Matthias Mang, Produktmanager der Joma Dämmstoffwerk GmbH. AirPor Zero sei noch emissionsärmer und reduziere Schadstoffe in Innenräumen auf ein Minimum. Die neue Estrichdämmung mit der Bezeichnung "AirPor Zero" besteht den Angaben des Herstellers zufolge zu 98 % aus Luft. Sie sei HBCD-frei und könne zu 100 % recycelt werden.

AirPor Zero sei vom Eco-Institut nach AgBB-Schema (Ausschuss zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten) geprüft und werde den hohen Qualitätskriterien für Wohngesundheit des Sentinel Haus Instituts gerecht. Die neue Estrichdämmung von Joma sei in Stärken bis 80 mm und Rohdichten von 10–25 kg/m³ erhältlich.

So könnten mit AirPor Zero auch trittschalldämmende sowie druckfeste Anforderungen erfüllt werden. Mit der Wärmeleitstufe 035 (045 als PST) schütze die Neuheit außerdem vor Wärmeverlusten. AirPor Zero sei einfach zu handhaben und zu verarbeiten. Die Formate könnten individuell angepasst werden und würden von Joma maßgenau gefertigt.

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