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Papier und Stress gespart und Rechtsstreit verhindert

Oberbauleiter ersetzt Klemmbrett und Stift mit Bausoftware

Haan (ABZ). – Udo Zajac ist TGA-Oberbauleiter beim Ingenieurbüro Timmer Reichel (IRR) in Haan. Zu seinen größten Herausforderungen in der TGA-Bauüberwachung gehört das umfangreiche Mängelmanagement. Seit knapp einem Jahr wickelt er dieses mit der Bausoftware Capmo digital ab. Durch die digitale Arbeitsweise nimmt er deutliche Verbesserungen im Arbeitsalltag wahr: Er spart sich 1,5 Stunden Zeit pro Baustellenbesuch, und das Ingenieurbüro Timmer Reichel konnte den Papierverbrauch um 90 % reduzieren. Nicht zuletzt sind es Udo Zajacs Nerven, die von der digitalen Bauüberwachung mit Capmo profitieren: "Die Kommunikation geht wesentlich leichter, die Zusammenarbeit ist für alle Beteiligten angenehmer und die Baudokumentation sorgfältiger: Mit Capmo spare ich mir jede Menge Stress", sagt Zajac.

Als TGA-Bauleiter arbeitet Udo Zajac bei seinen Bauprojekten mit vielen anderen Firmen zusammen. Einen großen Teil seines Arbeitsalltags verbringt er daher mit der Abstimmung mit den Projektbeteiligten, der Zuweisung von Aufgaben an die Gewerke und der regelmäßigen Information des Bauheren.

Bevor er Capmo im Einsatz hatte, meisterte Zajac diese Herausforderung mit Klemmbrett und Excel: "Auf der Baustelle war ich immer mit Kamera und Klemmbrett unterwegs, um Hinweise und Mängel aufzunehmen", erzählt er. "Zurück im Büro musste ich diese Informationen in Excel-Tabellen einpflegen und an die beteiligten Unternehmen senden. Rückmeldung zu diesen Tabellen bekam ich kaum." Da der Austausch zu Mängeln und Hinweisen ausblieb, waren Missverständnisse an der Tagesordnung.

Ähnlich wie bei der Baudokumentation erging es Udo Zajac beim Bautagebuch. Dieses fertigte der Oberbauleiter lange Zeit in einem eigens programmierten Tool auf Excel-Basis an. "Da die Formatierung viel Zeit in Anspruch nahm, habe ich mir diverse Online-Anbieter angesehen", erzählt Zajac. "Jedoch waren diese für unsere Bedürfnisse meist nicht zugeschnitten."

Und so kam es, dass das Bautagebuch hin und wieder im Baustellen-Stress unterging und notgedrungen auf Basis von Erinnerungen angefertigt werden musste. Auf der Suche nach einer Lösung für diese Problematik, stieß Udo Zajac auf Capmo.

"Capmo ist ein Tool, das uns bei der täglichen Arbeit unterstützt und dafür sorgt, dass weniger Dinge vergessen werden", erläutert Zajac.

Wenn Udo Zajac einen Mangel auf der Baustelle erkannte, informierte er seine Projektbeteiligten und den Bauherrn klassisch per E-Mail. Diese Arbeit kostete ihn nicht nur viel Zeit, sondern auch Nerven: Nicht selten waren unendliche E-Mail-Ketten die Folge. Mit Capmo spart er sich diese gänzlich. Sobald Udo Zajac einen Mangelpunkt erkennt, verortet er diesen im digitalen Bauplan und weist ihn einem Verantwortlichen zu. Dieser wiederum erhält unverzüglich eine Benachrichtigung mit der Arbeitsaufforderung und kann die Fertigstellung mit einem Klick anmelden. "Bei Rückfragen nutzen wir die Kommentarfunktion in Capmo", so Zajac. "Das spart nicht nur Zeit, sondern jede Menge Missverständnisse."

Für eine Übersicht über offene Tickets wirft Udo Zajac entweder einen Blick in das Dashboard in der Capmo Web-App. Oder er erstellt mit einem Klick eine Ticket-Liste, die er an die Projektbeteiligten und den Bauherrn versendet. So stellt Udo Zajac sicher, dass die Projektbeteiligten jederzeit auf dem gleichen Stand sind.

"Wir haben deutlich weniger Reibungspunkte, die Übergaben gehen viel leichter und schneller", sagt Zajac. "Und ich muss dafür nicht mal auf die Baustelle fahren." Als Beobachter kann der Bauherr zudem den Fortschritt des Bauprojekts live mitverfolgen. "Sollte mal etwas nicht passen, haben wir dem Bauherrn gegenüber immer die Sicherheit, unser Bestes getan zu haben", erläutert Zajac.

Um sicherzugehen, dass er bei der Baudokumentation jeden Punkt bedenkt, bereitet Udo Zajac diese mit Capmo vor der Baubegehung vor. "Im Büro lege ich mir die Tickets mit den Punkten an, die ich beispielsweise für den Brandschott-Kataster überprüfen muss, und gehe diese vor Ort Schritt für Schritt durch", so Zajac. "Damit gehe ich sicher, dass ich kein Element vergesse und der Brandschott-Kataster vollständig ist."

Durch Capmo ist auch Udo Zajacs Bautagebuch vollständig. Während er dieses im Baustellen-Stress hin und wieder vernachlässigt hat, erinnert ihn die Funktion in Capmo regelmäßig daran, dieses sorgfältig zu führen. Mit der vollständigen Baudokumentation in Capmo hält Udo Zajac Beweismittel in Händen, die ihm schon des Öfteren zu Gute kamen. In einem Fall half ihm die beweissichere Baudokumentation, einen Rechtsstreit abzuwenden: "Der Bauherr entdeckte einen Mangel und beschuldigte uns, dass wir unserer Bauüberwachungspflicht nicht nachgegangen wären", erinnert sich Zajac. "Mit dem Capmo-Bautagebuch konnte ich das Gegenteil beweisen – mit Fotos und Zeitstempel – sodass der Vorfall schnell gelöst war."

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