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Patentierte 2-Achsen-Neigungstechnik im Gelenk

Leiterschuh bietet Plus an Sicherheit und Flexibilität

Die neue Generation des Leiterschuhs nivello der Günzburger Steigtechnik bietet ein Plus an Arbeitssicherheit und Flexibilität.

Günzburg (ABZ). – Ein Höchstmaß an Arbeitssicherheit und dabei die Möglichkeit, besonders flexibel auf unterschiedlichste Anforderungen zu reagieren: Nicht weniger als das bietet laut eigenen Angaben die neue Generation des nivello-Leiterschuhs der Günzburger Steigtechnik. Dank einer neuen, patentierten 2-Achsen-Neigungstechnik im integrierten Gelenk sorge die Innovation des Qualitätsherstellers aus Bayern für eine optimale vollflächige Bodenauflage und damit Standsicherheit pur. Denn der neue nivello ist laut Günzburger Steigtechnik mit seiner neuen Gelenkkonstruktion der erste Leiterschuh überhaupt, der kleinere Bodenunebenheiten nicht nur in zwei, sondern sogar in vier Richtungen ausgleichen kann. Neu ist auch das Konzept der wechselbaren Fußplatten, die der Anwender schnell austauschen kann.

Dadurch lassen sich die Leitern der Günzburger Steigtechnik mit der neuen nivello-Modellgeneration ideal an unterschiedliche Untergründe anpassen und flexibel für verschiedenste Einsatzbereiche vorbereiten. Weitere Pluspunkte: Der neue nivello-Leiterschuh zeigt über die integrierte Winkelkontrolle dem Anwender stets den korrekten Anstellwinkel der Leiter an und die geriffelte Auflagefläche der Fußplatten dient automatisch als Verschleißindikator. Der nivello-Leiterschuh zählt wie bisher zur Standardausstattung der Günzburger Steigtechnik, das bedeutet: Alle Leitern mit nivello-Leiterschuh sind künftig mit der neuen nivello-Version ausgestattet, ohne Mehrpreis.

"Mit der nivello-Technologie haben wir vor mehr als zehn Jahren auf Anhieb eine neue Benchmark in Bezug auf Standsicherheit von Leitern gesetzt. Dass der nivello ein echter Volltreffer ist, zeigt sich an den weit über 2 Mio. nivello-Leiterschuhen, mit denen wir unsere Leitern seitdem ausgestattet haben", betont Ferdinand Munk, Geschäftsführer der Günzburger Steigtechnik GmbH. "Mit der Ausweitung der Ausgleichsfunktionalität auf zwei Neige-Achsen gelingt es uns mit der zweiten Generation jetzt, die Stand- und Arbeitssicherheit für die Anwender noch weiter zu erhöhen. Aber auch ein Plus an Flexibilität war uns wichtig. Das erreichen wir mit den wechselbaren Fußplatten. Auch von der in den Leiterschuh integrierten Anstellwinkel-Kontrolle profitieren die Anwender. Ich freue mich, dass wir ihnen mit der neuen nivello-Generation eine ganze Reihe an weiteren Mehrwerten bieten können", so Munk weiter.

Ein großes Plus in Bezug auf die Anwenderfreundlichkeit bietet die Günzburger Steigtechnik mit dem neuen Wechselkonzept bei den unterschiedlichen geriffelten Fußplatten, die sich einfach und schnell auswechseln lassen. Sie sind in unterschiedlichen Größen und Shorehärten verfügbar und können erstmals auch elektrisch ableitfähig geliefert werden.

Während sich die Standard-Fußplatte mit Shorehärte 85 für alle Flächen eignet, bietet die Günzburger Steigtechnik auch eine nivello-Fußplatte mit deutlich geringerer Härte an. Diese eigne sich besonders für glatte und rutschige Untergründe und garantiere selbst in sehr anspruchsvollen Arbeitsbereichen eine hohe Rutschfestigkeit, so der Hersteller. Speziell für den Einsatz auf Gitterrosten hat der Qualitätshersteller darüber hinaus eine Fußplatte entwickelt, die eine rd. 25-fach größere Auflagefläche als herkömmliche Leiterschuhe aufweist. Das speziell auf Gitterroste abgestimmte Profil sorgt dabei für eine besonders hohe Standsicherheit auf offenen Profilen.

"Sicherheit ist bei uns keine Option, sondern Standard. Daher ist es für uns selbstverständlich, dass auch der nivello-Leiterschuh der zweiten Generation bei uns ab sofort zur Standardausstattung zählt – ohne Mehrpreis. Mit ihren zahlreichen Mehrwerten wird unsere Neuheit also einmal mehr unserem Anspruch gerecht, 'Steigtechnik mit Grips' zu entwickeln. Nichts anderes dürfen die Anwender von uns als Qualitätshersteller mit Innovations- und Führungsanspruch erwarten", so Ferdinand Munk.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 05/2019.

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