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Paus

Messeauftritt auf Branchen ausgerichtet

Der Schrägaufzug WHM24 Easy hat eine patentierte Deichsel zum Einschieben.

Emsbüren (ABZ). – Neben der Digitalisierung sind Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit die Themen der Branche(n) auf der NordBau 2019. Die Hermann Paus Maschinenfabrik hat eigenen Aussagen zufolge den Fokus ihres Messeauftritts darauf ausgerichtet und präsentiert auf dem Freigelände Nord am Stand N910 fünf Spezialmaschinen für den Kommunalbedarf, Garten- und Straßenbau, Krane, Schrägaufzüge und Hubarbeitsbühnen. Besucher können sehen, wie effizient und nachhaltig im Bereich der Lifttechnik und Baustelle gearbeitet werden kann, so der Aussteller. Gezeigt wird der Schwenklader SL 10.7 mit einer Kipplast über die Seite von 3630 kg bei einem Einsatzgewicht von 7800 kg. Ein effizienter 74,4 kW Dieselmotor Deutz TCD 3.6 L4 treibt den SL 10.7 an. Ausgestattet ist der Schwenklader mit einer Parallel-Kinematik und einer 1 m³ Erdbauschaufel. Das Hubgerüst gibt dem Fahrer gute Sicht auf die Radlader-Ausrüstung und den Arbeitsbereich. Der TSL 8.7 steht stellvertretend auf der Messe für die PausTeleskopschwenklader-Baureihe. Der Teleskopschwenklader hat eine seitliche Kipplast von 2975 kg und ein Einsatzgewicht von 7850 kg. Angetrieben wird der TSL 8.7 von einem Deutz TCD 3.6 L4 mit 74,4 kW bei 2200 U/min.

Ausgestattet ist der TSL 8.7 mit einer Z-Kinematik und einer 4-in-1-Schaufel. Mit einer Ladegabel konfiguriert, kann der Paus Teleskoplader Paletten mit schweren Lasten transportieren. Die Lasten können mit einer Hubhöhe von bis zu 4800 mm verfrachtet werden. Zusätzlich zur wettbewerbsfähigen Gesamtleistung würden diese beiden auf der Messe gezeigten Fahrzeuge eine besonders gute Traktion bieten. Mit ihren Knicklenkung und 180° schwenkbarer Ladeschwinge seien sie auf allen Baustellen sehr beweglich unterwegs, so der Hersteller. Die Kombination von Bauweise und Technologie mache insbesondere städtische Baustellen sicherer und effizienter. Mittels hydraulischem Schnellwechselsystem könnten zahlreiche Anbauwerkzeuge in kurzer Zeit getauscht werden, was die Maschinen sehr vielseitig mache. Trotz langem Radstand seien die Schwenklader kompakt, sehr stand- und kippsicher und würden dem Fahrer eine sehr gute Rundumsicht geben. Der Schwenklader SL 10.7 und der Teleskopschwenklader TSL 8.7 würden zudem von den Fahrern für ihre Wendigkeit auf engstem Raum geschätzt.

Die Kombination aus Knicklenkung und die um 180° schwenkbare Laderschwinge ermöglichen einen großen Aktionsradius, mehrfaches Manövrieren entfalle. Mit den Schwenkladern stehen Kommunen und Unternehmen praxisorientierte, sichere und flexible Baumaschinen zur Verfügung, so der Hersteller. Unterschiedliche Anbaugeräte würden es möglich machen, mit einer Maschine vielfältige Aufgaben auszuführen wie Be- und Entladen, Transportieren, Nivellieren, Verlegearbeiten von Kabeln, Verfüllen, Ausheben oder Material abschieben. Paus biete mit Partnern Anbaugeräte an, die aus einer Baumaschine eine Räum- oder Kehrmaschine machen.

Die Paus Schwenklader hätten im rauen Gelände einen sicheren Stand. In verkehrsbelasteten Straßenbaustellen würden die Schwenklader lediglich eine Spur belegen, so dass der Verkehr bei Kanal- und Kabelarbeiten weiter fließen könne. Das gilt gleichermaßen für den Transport aller Arten von Baumaterialien, wie Pflastersteine, Beton- oder PVC-Rohre. Sie ließen sich parallel zu Linienbaustellen transportieren, aufnehmen und ablegen, ohne zusätzlichen Raum zu beanspruchen.

Die Hubarbeitsbühnee GT 16A ist besonders standsicher, auch auf unebenem Grund.

Die Hydrauliksteuerung sei präzise und feinfühlig. Sie erfolge über den Multi-Funktions-Joystick der Maschine. Niedriger Kraftstoffverbrauch, geringere Belastung des Antriebes und minimierter Reifenabrieb würden die Betriebskosten senken. Umschlagarbeiten würden mit den Schwenkladern von Paus wesentlich weniger Fahrbewegungen als mit Standardlader erfordern.

Gezeigt wird auf der diesjährigen NordBau außerdem der Anhängerkran Skyworker PTK 31 mit einer Ausfahrlänge von bis zu 31 m. Das Einsatzspektrum der Anhängerkrane sei generell sehr groß. Nicht nur Dachdecker und Hallenbauer würde den geringen Bedarf an Aufbaufläche und die hohe Nutzlast schätzen. Der Skyworker PTK 31 sei jetzt mit einem 400 V Elektroantrieb ausgestattet und somit für den Einsatz auch in geschlossenen Produktionshallen geeignet. Ferner sei speziell für den Einsatz im Glasbaubereich die Spitzenverlängerung entwickelt worden. Ausgestattet mit separatem Haken, könnten Glasscheiben durch Gerüste oder unter Dachüberständen bis an den Montageplatz positioniert werden.

Paus zeigt zudem die Hubarbeitsbühne Worklift GT 16A auf dem Messestand. Die Hubarbeitsbühnen "Worklift" (GT 16A, GT 18A und die GT 21A auf Anhängerchassis) seien besonders standsicher, auch auf unebenen Grund, erläutert Paus. Eine spezielle Stützenüberwachung ermögliche dies. Vier hydraulische Stützen könnten vom Bedienpersonal einzeln und einfach angesteuert werden. Optional sei eine Variante mit automatischer Selbstnivellierung im Programm, die Bedienfehler effizient vermeide. Die Korblast betrage ca. 200 kg, auch waagerecht, und biete genügend Kraft, um neben dem Bediener auch z. B. Werkzeug "mit an Bord" zu haben. Weitere Vorteile für den Einsatz in der Praxis seien eine feinfühlige Proportionalsteuerung und die hohe seitliche Reichweite.

Auf der NordBau zeigt Paus außerdem den neuen Schrägaufzug der Baureihe Easy mit einer Ausfahrlänge von mehr als 24 m. Anders als bei denen im Markt erhältlichen Schrägaufzügen habe der neue Schrägaufzug Easy 24 WH-M – wie der "Easy Big" aus der Paus-Schrägaufzugfamilie – eine patentierte Deichsel zum Einschieben. Die Aufstellfläche sei die kleinste, die bei einem Schrägaufzug dieser Klasse derzeit im Markt verfügbar sei. Dennoch sei die Drehmöglichkeit nicht eingeschränkt, sie betrage 360°. Gemeinsam mit Branchenkennern sei die Konstruktion überarbeitet worden, der Aufbau sei noch fester, die Haltbarkeit dadurch verbessert. Die X-Abstützung gebe dem Schrägaufzug mit vergleichsweise leichten 1,2 t eine sehr hohe seitliche Reichweite. Durch die Elektro-Motorausstattung sei der Arbeitsort ruhig, was auch für Anwohner vorteilhaft sei. Die Proportionalsteuerung sei besonders feinfühlig, das Anfahren und Abbremsen sanft. Mit kabelgebundenem Bedienpanel würden die Lasten per Knopfdruck nach oben und unten befördert. Robuste Verarbeitung sowie einfache und komfortable Bedienung seien weitere Vorteile.

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