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Pflastersystem

Historisch geprägte Umgebung ergänzen

Beläge, Beläge und Pflaster

Arena-Pflaster erinnert an gespaltene Kiesel. Es lässt sich ohne Einschneiden verlegen, ist ausdrucksstark und ökologisch wirksam.

AMSTETTEN (ABZ). - Zunehmend sind Bodenbeläge gefragt, die sich bezüglich ihrer Anwendbarkeit und Nutzung als sehr flexibel erweisen. Anderseits sollen sie ausdrucksstarke individuelle Gestaltungen ermöglichen. Auch der Umweltschutz ist zu berücksichtigen. Diese Anforderungen scheinen kaum in einem Produkt vereinbar zu sein. Doch das Pflastersystem Arena erfüllt sie. Es ist unverwechselbar, sehr anpassungsfähig und ökologisch wirksam.

Die unregelmäßigen, abgerundeten Steine erinnern an gespaltene Kiesel. Sie können ohne Einschneidearbeiten beliebig verlegt werden, sei es in Reihen, Schwüngen und Bögen bis hin zu geschlossenen Kreisen oder auch im Wilden Verband; problemlos lassen sich fließende Flächenverläufe herstellen. XXL-Formate und strukturierte Oberseiten sowie an regionalen Natursteinvorkommen orientierte Farben bieten weitere kreative Spielräume. Zudem schaffen Kombinationen mit rechteckigen Pflastern oder Platten spannende Kontraste.

Einfahrten und Stellplätze, Höfe, Geh- und Gartenwege erhalten nach Herstellerangaben ein faszinierendes Flair. Arena fügt sich wie selbstverständlich in ländliche Gebiete und setzt Akzente in der Stadt. Nicht zuletzt ergänzt es eine historisch geprägte Umgebung. Durch die variierenden Fugen können Niederschläge auf Dauer vollständig versickern. Auch ihre Begrünung ist möglich. Daher lassen sich Flächen unterschiedlicher Funktionen mit dem gleichen Pflastersystem befestigen. Es ist über Lizenzpartner bundesweit erhältlich.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 40/2014.

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