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Porr

Prognose für 2019 korrigiert

Wien/Österreich (ABZ). – Das Jahr 2019 ist für die Porr ein Konsolidierungsjahr. Die Basis dafür bilde ein Auftragsbestand deutlich über Vorjahr von rund 7,3 Milliarden Euro, wie das österreichische Bauunternehmen kürzlich mitteilte. Die Produktionsleistung habe sich mit etwa 4 Milliarden Euro moderat entwickelt. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) in Höhe von 14,4 Millionen Euro sei aufgrund des anspruchsvollen Umfelds, insbesondere in Polen und Norwegen, hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Vor diesem Hintergrund hat der Vorstand die Gewinnerwartung für das Geschäftsjahr 2019 angepasst.

"Nach dem starken Wachstum der letzten Jahre befindet sich die Porr in ei-ner Konsolidierungsphase. Diese dauert länger als erwartet", sagt Karl-Heinz Strauss, CEO der Porr. "Durch den hohen Auftragsbestand und die Fokussierung auf die Stärken der Porr und die Heimmärkte bin ich überzeugt, dass wir gestärkt aus dieser Phase herausgehen."

Basierend auf dem bisherigen Geschäftsverlauf und der aktuellen Markteinschätzung erwartet der Vorstand, dass sich das Ergebnis vor Steuern für das Geschäftsjahr 2019 – bei unveränderten Rahmenbedingungen – auf rund 35 Millionen Euro belaufen wird. Die Porr befinde sich in einem Konsolidierungsjahr und weist einen werthaltigen Auftragsbestand auf. Auf dieser Basis geht der Vorstand davon aus, dass die Produktionsleistung weiterhin moderat gesteigert werden kann. Der Vorstand erwartet in den folgenden Jahren eine kontinuierliche Verbesserung der EBT Marge.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 50/2019.

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