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Portfolio erweitert

Hersteller präsentiert neues Fassaden-Lamellenfenster

Mit dem bigAir frame erweitert Lacker sein Lamellenfensterportfolio.

Waldachtal (ABZ). – Lacker, Schwarzwälder Experte für Fassadenbaulösungen aus Glas und Metall sowie Fenstertechnik, erweitert sein Lamellenfensterportfolio. Das neue Fenster bigAir frame ist ein komplett nach außen öffnendes, gerahmtes Lamellenfenster. Es sei bei Lüftungsfenstern eine preisgünstigere Alternative zum rahmenlosen Lamellenfenster bigAir Fassade, teilt Lacker mit. Das bigAir frame erzielte nach Angaben des Herstellers bei den Prüfungen Spitzenwerte. Es verfüge u. a. über eine Luftdurchlässigkeit der Klasse 4 nach DIN EN 12207, eine Schlagregendichtigkeit der Klasse E 1950 nach DIN EN 12208 sowie eine Widerstandsfähigkeit bei Windlasten der Klasse C 5 nach DIN EN 12210.

Die Lamellenelemente würden wahlweise mit Glas oder Paneelfüllungen in einer Gesamtstärke von bis zu 58,76 mm produziert, wodurch Argon-Gasfüllungen mit Ug-Werten von 0,5 W/m²K realisierbar seien. Die besten Wärmedämmeigenschaften erzielten dabei die Lamellen mit 3-fach-Verglasung in Kombination mit den eingesetzten hochwärmegedämmten Aluverbundprofilen. Hierbei seien Gesamtwerte bis 0,9 W/m²K möglich.

Lieferbar seien die neuen bigAir frame Lamellenfenster als einteilige Elemente mit einer Höchstbreite von 2000 mm und als zweiteilige Elemente bis zu 4000 mm. Bei den Lamellenhöhen könnten Maximalmaße von 450 mm realisiert werden. Das Lamellenfenster sei nahezu überall einsetzbar. Für den schnellen und problemlosen Einbau werde es als komplett zusammengebautes und verglastes Element ausgeliefert. Je nach Kundenwunsch sei eine individuelle Ausstattung möglich. So könne das Fenster mit 24 oder 230-V-Motoren sowie 230-V-SMI-Motoren, die eine zusätzliche Integration in Smart-Home Umgebungen ermöglichen, ausgerüstet werden. Die Motoren seien dabei unsichtbar im Rahmen verbaut. Auf Wunsch seien aber auch manuelle Kurbelbedienungen möglich.

Zudem könnten Öffnungszustandsmeldern in Form von Inkrementalgeber oder Magnetkontakten eingebaut werden. Somit lasse sich der Öffnungszustand des bigAir frame aus der Ferne kontrollieren. Um zu vermeiden, dass Insekten oder Vögel ins Gebäudeinnere gelangen, ließen sich zudem Insekten- oder Vogelschutzgitter in das Fenster integrieren. Für ein weiteres Plus an Sicherheit sorge der optionale Einklemmschutz bis zur Schutzklasse 4. Mittels Infrarottechnik oder Kontaktleisten reagiere das Fenstersystem, wenn sich Gegenstände oder eine Hand beim Schließvorgang zwischen den Lamellen befinden. Dadurch könnten Unfälle vermieden werden. Solle das Fenstersystem in Feuchträumen oder Schwimmbädern eingesetzt werden, sei es auch als wasserdichte Ausführung nach IP 67 verfügbar.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 07/2019.

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