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Prallbrecher im Einsatz

Effizienzsteigerung in Afrika

Eine größere Brechanlage für noch mehr Produktionsleistung hat kürzlich das Unternehmen Tropic Mining & Quarry SASU mit Sitz in Burkina Fasos Hauptstadt Ouagadougou angeschafft. Der Bergbau-Spezialist vertraut bereits seit 2008 auf die Technik des österreichischen Unternehmens. Zur Steigerung der Kapazitäten in der Kalksteinaufbereitung entschied man sich, den Maschinenpark um einen neuen R1100S zu ergänzen.

Ouagadougou/Burkina Faso (ABZ). – Seit 2008 hat der burkinische Bergbau-Spezialist den Rockster-Prallbrecher R900 im Einsatz. Dieser wurde im Herbst 2020 zur Steigerung der Kapazitäten in der Kalksteinaufbereitung um einen neuen R1100S ergänzt Langfristige Kundenzufriedenheit und zuverlässig hohe Produktionsleistung waren die beiden Hauptfaktoren für den Verkauf eines weiteren Rockster-Brechers in das westafrikanische Land Burkina Faso, was so viel bedeutet wie "Land des aufrichtigen Menschen".

Aufrichtig und beständig ist auch die langjährige Geschäftsbeziehung zwischen Rockster aus Österreich und dem burkinischen Unternehmen Tropic Mining & Quarry SASU mit Sitz in Burkina Fasos Hauptstadt Ouagadougou. Das Team rund um Geschäftsführer Al Hassane Sienou ist spezialisiert auf Bergbau und Steinbrucharbeiten. Die Rockster-Prallbrecher setzen sie hauptsächlich zum Zerkleinern von Dolomitkalkstein für die Herstellung von Zement ein.

Das Team von Tropic Mining & Quarry lobt vor allem die einfache Handhabung und gute Zugänglichkeit für Wartungsarbeiten bei Rocksters Brechanlagen.

Im Jahr 2008 wurde der erste Rockster-Brecher an T.M.Q. geliefert und der Kunde war von Anfang an begeistert. "Der R900 war genau die richtige Brechanlage zum Start in das Aufbereitungsgeschäft. Sie ist sehr einfach zu hand-haben und zu warten und die Leistung ist hervorragend", so Al Hassane Sienou. Mittlerweile ist das Geschäft gewachsen und die Kapazitäten mussten aufgestockt werden. T.M.Q. blieb Rockster treu und orderte nach zwölf Jahren den nächsten Brecher des oberösterreichischen Herstellers.

"Wir sind von der Robustheit und Langlebigkeit dieser Prallbrecher überzeugt und haben daher in die nächstgrößere Anlage von Rockster investiert. Unser R1100S besitzt außerdem ein Siebsystem bestehend aus Siebbox und Rückführband, womit wir perfekt definiertes Endkorn erzeugen können. Wir produzieren in etwa 300 Tonnen pro Stunde 0/32 Millimeter feinen Kalkstein und können diesen sehr gut an Zementhersteller weiterverkaufen," ist Sienou zufrieden. Sie wollen damit im Jahr etwa 600 000 t Endmaterial herstellen.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 14/2021.

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