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Premiere für neue Generation Bodenverdrängungshammer

Ersten Auftrag erfolgreich ausgeführt

Der Grundomat 75 arbeitete zur Zufriedenheit des Unternehmens.

Landsberg (ABZ). – Ein Grundomat-Bodenverdrängungshammer überzeugte bei einem Einsatz in Landsberg. Dort bearbeitete er kompakten Kiesboden. Die bayerische Stadt Landsberg mit ihrem gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern ist das Ziel zahlreicher Touristen. Doch auch in der modernen Welt ist die Stadt mit ihren 30 000 Einwohnern angekommen. Ein sehr gutes Beispiel ist die Energieversorgung der Bürger: Die Stadtwerke liefern zu 100 % Strom aus Wasserkraft. Auch bei der Verteilung beziehungsweise dem Bau der Stromversorgungsleitungen agieren die Energieversorger sehr vorsichtig und vorausschauend und setzen auf umweltfreundliche Methoden. Dies war bei den Straßenarbeiten am Hindenburgring, einer teilweise vierspurigen Altstadtbrücke, der Fall. Im Rahmen umfangreicher Sanierungsmaßnahmen an den dortigen Geh- und Radwegen wurde die Straßenunterbrechung genutzt, um die altersbedingten Hausanschlüsse für die Stromversorgung entlang dieses Weges zu erneuern. Dazu setzte das Bauunternehmen E.K.L. erstmals einen Grundomat-Bodenverdrängungshammer der neuen Generation ein.

Die E.K.L. GmbH ist seit 40 Jahren regionaler Marktführer in der Kabelinstallation. Die Grundsteine dafür bilden die moderne Ausstattung und das geschulte Personal. E.K.L. versteht sich als "Spezialist für einfache Hausanschlüsse bis hin zur Erschließung neuer Baufelder". Sie setzen seit vielen Jahren Tracto-Technik-Bodenverdrängungshämmer mit balligem Kopf und Ausrüstung für die sofortige Rohrmontage ein und erzielten gute Ergebnisse in Bezug auf Leistung und Sollpräzision. Das Unternehmen hat den Maschinenpark systematisch auf die neue Grundomat-Generation umgestellt.

Bei der Neuverlegung von Energiekabeln für Hausanschlüsse am Hindenburgring war die umweltfreundliche, grabenlose Verlegemethode in der Stadt und auf der besonders belebten Straße die erste Wahl. Die Notwendigkeit, unter bestehende Mauerfundamente, gepflasterte Flächen sowie Hecken und Landschaftsgärten, teilweise sogar mit altem Baum- und Pflanzenbestand, zu gehen, war ein weiterer Grund für diese Entscheidung.

E.K.L. setzt auf Bodenverdrängungshämmer.

Der kompakte Kiesuntergrund, der in diesem Gebiet weit verbreitete so genannte Lechfeldkies, ist der Überrest einer großen eiszeitlichen Terrassenlandschaft im Lechgebiet. Seine Zusammensetzung war schließlich ausschlaggebend für die eingesetzte Ausrüstung, einen Grundomat-Bodenverdrängungshammer 75 mm aus der neuen Generation mit balligem Kopf. Seit mehr als 50 Jahren ist die unterirdische Bodenpenetrationsmethode mit dem Bodenverdrängungshammer eine bewährte und zuverlässige Methode – auch unter schwierigen Randbedingungen, wie hier dem kompakten Kiesboden.

Die Längen der zu installierenden Hausanschlüsse, das heißt die Längen der einzelnen Pilotbohrungen, variierten aufgrund der unterschiedlichen Positionen und Abstände zu den Häusern von der Hauptstromleitung: 6 m, 11 m, 5 m, 5 m, 8 m und 4 m.

Die erste praktische Anwendung für die neue Grundomat-Generation, in diesem Fall den Grundomat 75, war sehr gut vorbereitet. Ausgehend von einer kleinen Startgrube arbeitete sich der pneumatisch angetriebene Bodenverdrängungshammer Grundomat 75 (Doppelgetriebe-Steuerzapfen plus Rückwärtsgang), ausgestattet mit einem balligen Kopf, mit Zielgenauigkeit, stabilem Lauf, zuverlässig und effektiv in einer Tiefe zwischen 0,6 und 0,8 m auf jedem vorgegebenen Bohrpfad, durch kompakten Kies. Der ballige Kopf dehnte die Pilotbohrung direkt auf den gesamten Bohrungsdurchmesser aus. Dabei schlägt der Meißel nach vorne, erzeugt die Pilotbohrung und die Krone schneidet den Boden. Vor allem auf losen, steinigen und kompakten Böden entfaltet der ballige Kopf seine volle Leistungskraft. Die 63 mm PVC-Installationsrohre zur Aufnahme der Stromkabel konnten mit den PVC-Sofortinstallationsgeräten mühelos eingezogen werden. Seit mehr als fünf Jahrzehnten stehen die vielseitigen Bodenverdrängungshämmer Grundomat Herstellerangaben zufolge für eine zielgerichtete unterirdische Rohrverlegung. Beim Bau der neuen Generation arbeitete Tracto-Technik intensiv mit den Anwendern zusammen.

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