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Primern

Einfach sprühend abdichten

RORSCHACH/SCHWEIZ (ABZ). - Eine dichte Hülle ist die Grundlage für alle energetischen Baumaßnahmen an Gebäuden. Schwierige Untergründe müssen vor dem Verkleben vorbehandelt werden, was meist aufwändig ist. Doch Primern geht auch einfach. Das verspricht jetzt der Schweizer Anbieter Ampack mit seinem neuen Sprühprimer Ampacoll Airmax. Fachgerechtes und gewissenhaftes Primern ist mühsam. Das Hantieren mit Dose, Rolle oder Pinsel braucht viel Zeit und über Kopf arbeitet es sich mit flüssigem Material eher schlecht. Trotzdem kann nicht auf das Primern verzichtet werden, denn poröse und saugende Baumaterialien, niedrige Temperaturen oder Feuchtigkeit können eine dichte Verklebung verhindern. Mit dem neuen Sprühprimer Ampacoll Airmax von Ampack soll sich das Primern jetzt nicht nur simpel und schnell, sondern auch sicher ausführen lassen. 

Ampacoll Airmax dient als Haftgrund für Ampacoll Klebebänder auf porösen oder rauen Untergründen, wie unter anderem Mauerwerk, Putz, Beton, rohem Holz oder Holzweichfaserplatten. Als Basis wird ein lösemittelhaltiger, synthetischer Kautschuk verwendet, der gleichmäßig entsprechend der Breite des verwendeten Klebebands auf den sauberen, trockenen und fettfreien Untergrund aufgesprüht wird. Überkopf- und Vertikalarbeiten sind auf diese Weise ganz leicht zu handhaben. Der neue Sprühprimer ist zudem gut für schwierige Bedingungen wie niedrige Temperaturen bis zu –5 °C oder Feuchtigkeit geeignet. Vor dem Sprühen sollten empfindliche Flächen abgedeckt werden. Dank des zweifach drehbaren Sprühkopfs kann der Sprühstrahl dann exakt ausgerichtet und in drei Stufen auf die erforderliche Sprühmenge reguliert werden. Die Oberfläche wird durchtränkt und verfestigt sich, die Ablüftzeiten betragen je nach Temperatur und Untergrund nur zehn bis 40 Minuten. Nach dem Trocknen bleibt Ampacoll Airmax dauerklebrig und liefert den perfekten Untergrund für alle Ampacoll Klebebänder.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 43/2015.

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