Produktiv, rentabel und zuverlässig

Case präsentiert die neue G-Serie Evolution

Braunschweig (ABZ). – Mit der gesamten Baureihe bietet die neue G-Serie Evolution nach Angaben des Herstellers Case mehr Verfügbarkeit, eine verbesserte Leistung und Produktivität sowie eine bessere Feinsteuerung. Der Fahrer bekommt einen genaueren Einblick in die Leistungsparameter der Maschine und ihre Potentiale, was sich wiederum auf die Profitabilität auswirke, so Case.
Der neue Case des Typs 1021G aus der neuen Evolution-Serie mit einem Einsatzgewicht ab 25,8 t wartet nach Angaben des Unternehmens gewohnt leistungsstark, sparsam sowie mit verbesserter Konnektivität und Ausstattung auf. Foto: Case

"Die für den Einsatz unter extremen Arbeitsbedingungen konzipierten Radlader sorgen durch eine einfachere und komfortable Bedienung sowie schnellere Arbeitsspiele für eine höhere Rentabilität. Viele Veränderungen an den Evolution-Modellen zielen auf eine höhere Zuverlässigkeit und eine damit verbundene längere Einsatzdauer ab", erklärt Egidio Galano, Direktor des Case Product Management und belegt dies an verschiedenen Beispielen:

Mit der neuen Waage kann der Maschinenführer einen Lkw auf den Punkt genau beladen und unnötige Überladungen vermeiden, da jede einzelne Schaufelfüllung exakt gewogen wird. Das geladene Gesamtgewicht wird dabei präzise erfasst. Dabei überwacht das integrierte System gesammelte Lademengen über einen längeren Zeitraum und stellt eine Ladehistorie, sortiert nach Kunden mit Auftrags-Ticket und Materialsorten, bereit. Alle Daten der Ticket-Historie können über die serienmäßige SiteWatch-Telematik per Fernzugriff bereitgestellt werden, etwa für die spätere Berechnung im Büro.

Die integrierte Nutzlastwaage ist sehr einfach zu bedienen. Der Fahrer kann über den Touchscreen bereits hinterlegte Kunden, einen Lkw über sein Kennzeichen und die aktuelle Materialart auswählen. Dann startet er den Ladevorgang und das System kennt bereits die Soll-Zuladung für den ausgewählten Lkw. Die kreisrunde Anzeige des Wiegebildschirms beginnt sich zu füllen und zeigt durch einen Farbwechsel von grün zu gelb und schließlich rot, wann der Überladezustand erreicht wird. Wenn die letzte Schaufel die Soll-Last überschritten hat, aktiviert sich der Tip-off-Modus, mit dem der Fahrer das Material in der Schaufel teilweise entladen kann, bis wieder die Soll-Last erreicht ist. Zusätzlich wird das momentan in der Schaufel befindliche Gewicht in grün groß und deutlich angezeigt.

Drei neue Taster an der Joystickkonsole korrespondieren farblich mit den drei unteren Funktionen auf der rechten Seite des Bildschirms. Hiermit kann der Wiegevorgang gestartet, pausiert und abgeschlossen werden, ohne die Hand ständig zum Display zu bewegen. Wird nicht gewogen, können die Taster auch mit anderen häufig genutzten Funktionen frei belegt werden (zum Beispiel Einschalten der Rundumleuchte). Über die Balkenanzeige in der Mitte des Displays erkennt der Fahrer, bei welcher Hubhöhe sich die Schaufel im zugelassenen Bereich für korrekte Messergebnisse befindet. Bei gelegentlichen Kalibrierungen mit einem bekannten Gewicht unterstützt ein Bildschirmdialog den Fahrer.

Reifenzustand und -verschleiß haben einen großen Einfluss auf die Gesamtleistung und die Betriebskosten einer Maschine, einschließlich der Kraftstoff-effizienz. Das brandneue Reifendruck-Überwachungssystem TPMS verfügt über Sensoren, die im Ventilschaft jedes Reifens angebracht werden, sowie über ein Empfängermodul, das den Druck für jeden Reifen auf das Display überträgt und den Fahrer mit einer Warnmeldung informiert, wenn der Reifendruck außerhalb eines festgelegten Bereichs liegt. Zusammen mit den offenen Differentialen mit schlupffreier 100 % Sperre seien die Case-Evolution-Radlader sehr reifenschonende Maschinen, die maximale Traktion auf den Boden bringen.

Durch die neue Touch-Funktion müssen Displayeinstellungen nicht mehr umständlich über Funktionstasten geändert werden. Der Fahrer verändert die Einstellungen schnell und einfach direkt auf dem Display. Durch eine Vielzahl neuer Funktionen kann der Fahrer den Evolution-Lader deutlich besser an seine Vorlieben und die aktuelle Einsatzsituation anpassen. Beispielsweise lässt sich die Aggressivität der Arbeitshydraulik jetzt in drei Stufen regeln: weich, moderat und aggressiv – und das unabhängig für Hub und Kippzylinder. Sanftes Positionieren oder effektives Ausklopfen – mit der neuen Funktion ist beides machbar. Die G-Serie Evolution hat die Bedienungsanleitung immer an Bord, abrufbar über das Display, mit praktischer Suchfunktion und in den wichtigsten europäischen Sprachen, versichert Case.

Über einen zusätzlichen Schalter im Tastenfeld kann der Nutzer eine neue hydraulische Funktion aktivieren, die einen parallelen Gabelhub gewährleistet und das serienmäßig, auch bei der verlängerten XR-Version.

Alle Case-G-Modelle setzen weiterhin auf das exklusive Würfeldesign für die Lüftergruppe bei der alle Kühler gleichmäßig mit Frischluft versorgt werden, Umkehrfunktion inklusive. Bei den Ladern 521G bis 921G ist der Motor im äußersten Heck verbaut. Dies hat laut Hersteller einen positiven Effekt auf Kipplast und Zugänglichkeit. Eine neue Motorsteuerung reduziert im Smart Mode den Kraftstoffverbrauch um 5 bis 10 %. Durch die Verlängerung der Wartungsintervalle von 500 auf 1000 Stunden können sich Kunden der neuen G-Serie Evolution auf etwa 20 % niedrigere Wartungskosten einstellen, versichert Case.

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