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Produktprogramm der Isokorb XT Reihe

Neues Drucklager mit besserer Wärmedämmung

Schöck, Energieeinsparverordnung, Dämmstoffe

Beim Anschluss für frei auskragende Balkone wird im Vergleich zur Vorgängergeneration bei der äquivalenten Wärmeleitfähigkeit ?eq eine Verbesserung um 25 % erreicht.

BADEN-BADEN (ABZ). – Ab dem Jahr 2021 müssen nach europäischen Vorgaben alle Neubauten im Niedrigstenergiegebäudestandard errichtet werden. Die novellierte Energieeinsparverordnung, die im Frühjahr dieses Jahres in Kraft tritt, ist ein weiterer Schritt in diese Richtung. Wesentliche Neuerungen sind die Anhebungen der energetischen Anforderungen an Neubauten ab dem 1. Januar 2016 um durchschnittlich 25 % des zulässigen Jahres-Primärenergiebedarfs und um durchschnittlich 20 % bei der Wärmedämmung der Gebäudehülle. Schöck, der Hersteller von Wärmedämmelementen für auskragende Bauteile, entwickelte sein Produktprogramm bauphysikalisch weiter und bietet damit eine effiziente und wirtschaftliche Lösung für die Anforderungen der EnEV 2014. Das bewährte Produktprogramm der Isokorb XT Reihe wurde weiterentwickelt um sowohl heutigen als auch künftigen Markt-anforderungen gerecht zu werden. Durch eine neu entwickelte Fertigungstechnik des Drucklagers konnte der Bauteilehersteller sein Wärmedämmelement Schöck Isokorb nach eigenen Angaben weiter verbessern. Das neue Drucklager HTE Compact aus Hochleistungsfeinbeton ist jetzt deutlich kleiner und ermöglicht somit eine noch bessere Wärmedämmung.

Die Lastübertragung bleibt dabei auf gleich hohem Niveau. Beim Anschluss für frei auskragende Balkone wird mit dem neuen Drucklager und weiteren Optimierungen im Vergleich zur Vorgängergeneration bei der äquivalenten Wärmeleitfähigkeit ?eq eine Verbesserung um 25 % erreicht.

Weiterhin hat sich das Unternehmen an Marktanforderungen orientiert und gemeinsam mit Kunden das Tragstufenkonzept angepasst. So wurden z. B. die vom Markt am häufigsten geforderten Tragstufen aufgenommen, das Produktprogramm wurde in diesem Bereich feiner abgestuft.

Planern steht damit, für die Konstruktion auskragender Bauteile ein bauphysikalisch optimiertes Produkt zur Verfügung. Neben dem bauphysikalischen Aspekt bringt das feinere Tragstufenkonzept auch wirtschaftliche Vorteile.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 23/2014.

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