Projektstart "Green Home"

Immobilien dekarbonisieren

Berlin (ABZ). – Der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland), die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF), die Initiative Wohnungswirtschaft Osteuropa (IWO) und Funding for Future (F3) haben ihre Zusammenarbeit beim Projekt "Green Home" gestartet.

Laut VDIV geht es darum, die Dekarbonisierung des Gebäudebestandes von Wohnungseigentümer-Gemeinschaften voranzubringen. Diese Wohnflächen würden ein enormes Einspar-Potential für CO2-Emissionen von mehr als 70 000 Tonnen pro Jahr aufweisen: Um dieses Potential zu heben, müssten in den nächsten Jahren Investitionen von mehr als 930 Millionen Euro jährlich mobilisiert werden. Dafür brauche es jedoch geeignete und praxistaugliche Finanzierungs- und Geschäftsmodelle, welche auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Eigentümer zugeschnitten sind.

"Green Home soll dabei helfen, Finanzierungsinstrumente für Wohnungseigentümer-Gemeinschaften zu entwickeln, mit denen diese den Wert ihres Eigentums schützen und umfassende Energieeffizienzmaßnahmen beschließen und umsetzen können", erläutert IWO-Geschäftsführer Knut Höller. Um eine direkte Anwendbarkeit der Ergebnisse sicherzustellen, sollen die Bedürfnisse der relevanten Interessengruppen in einem lösungsorientierten Dialog berücksichtigt werden.

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