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Pumpen

Förderhöhen von bis zu 90 Metern sind möglich

Söndgerath Pumpen, Steinexpo

Die Selwood H200 ist mit dem einzigartigen Selbstansaugsystem "Selprime" ausgestattet.

Essen (ABZ). – Zur steinexpo 2017 wird sich die Söndgerath Pumpen GmbH, am Stand C20 mit ihrem Gesamtprogramm von 28 Baureihen zzgl. der neuen H-Reihe präsentieren. Dazu wird sie ihr neu konzipiertes mobiles Messedisplay einsetzen. Schwerpunkt des Messeauftritts werden die Baureihe SHL sowie die Selwood H-Reihe sein. Bei den Schmutzwasser-Tauchmotorpumpen der SHL-Serie handelt es sich um acht Modelle mit einer Motorleistung zwischen 22 und 45 kW. Sie sind besonders geeignet für große Förderhöhen von bis zu 90 m. Die Fördermengen reichen von 130 bis zu 270 m³/h. Alle Pumpen sind für den Einsatz unter härtesten Bedingungen konzipiert und entsprechend robust konstruiert. Daher sind die Pumpen und Motorgehäuse aus verschleißfestem, hoch widerstandsfähigen Grauguss oder Stahl gefertigt. Das Laufrad besteht aus hoch verschleißfestem Chromstahl. Alle Pumpen dieser Serie sind absolut trockenlaufsicher.

Die Selwood H-Baureihe beinhaltet fünf Modelle. Sie alle sind mit dem einzigartigen Selbstansaugsystem "Selprime" ausgestattet. Dafür verwendet es eine trockenlaufende Membranpumpe, die das selbständige Ansaugen aus bis zu 9,1 m Tiefe ermöglicht. Dieses System vermeidet die Bildung von Öldampfemissionen und Ölemulgierungen, wie sie bei anderen Ansaugsystemen entstehen können.

Je nach Modell erreichen die Pumpen Förderhöhen bis zu 140 m. Die Fördermengen reichen von 95 bis 950 m³/h. Die förderbare max. Partikelgröße beträgt zwischen 19 und 60 mm. Einige Modelle bieten eine Superschalldämpfung, die in 7 m Entfernung nur noch 62 bzw. 66 dB (A) erreicht. Sie sind zudem mit einer zusätzlichen Auffangwanne ausgestattet und stellen somit sicher, dass eventuell auftretende Kraftstoff- und Öllecks nicht in die Umgebung auslaufen können.

Die Modelle der H-Baureihe verfügen über eine Schwimmersteuerung zum automatischen Ein- und Ausschalten. Die Pumpen H 80, H 100 und H 125 lassen sich mit Telemetrietechnik ausrüsten. Dadurch lässt sich der Pumpenbetrieb aus der Entfernung überwachen: Alarmmeldungen hinsichtlich Schwimmerposition, Pumpen- und Motorausfall sowie die Aktivierung der Notausschaltung werden aufs Handy oder stationäre Rechner in Echtzeit übertragen.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 34/2017.

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