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Qualitätsoffensive fortgesetzt

Hoher Anspruch an Güte und Beschaffenheit

Das Ergebnis sind gleichmäßig schlanke Nähte von bewährter Reißfestigkeit und Stabilität.

Grafenau (ABZ). – Mit noch mehr Highlights in Technik und Design setzt der Hersteller innovativer Dachentwässerungssysteme, Zambelli aus Grafenau/Niederbayern, seine Qualitätsoffensive im Jahr 2018 fort. Technische Raffinesse hinsichtlich Verbindung und Leistung steht dieses Jahr auf dem Programm. Hierzu zählen pfiffige Details, die die Meister-Produktpalette der Zambelli Dachentwässerungskomponenten noch besser und leistungsstärker machen. Z. B. durch die saubere WIG-Schweißmethode. In der Fertigung werden die einzelnen Werkstücke bei Zambelli zu Systemkomponenten mittels Schweißtechnik zusammengefügt. Dazu müssen die Verbindungen anforderungsgerechte Qualitätskriterien oder Gütemerkmale erfüllen. Zambelli setzt auch hier nach eigenen Angaben neue Maßstäbe. Statt des bisher angewandten überlappenden Schweißverfahrens fügt der Hersteller seine Komponenten aus Kupfer und Titanzink nunmehr im Wolfram- Inertgasschweißverfahren (WIG) zusammen. Hierbei werden die Werkstücke stumpf aneinandergestoßen. Diese Schweißmethode ist nicht nur umweltschonender, weil sie beim Fügevorgang kaum Spritzer oder Schweißrauch erzeugt, sondern auch, weil es eine schnelle Methode ist, bei der sich das Material aufgrund der kurzen Hitzeeinwirkung kaum verformt. Das Ergebnis seien gleichmäßig schlanke Nähte von bewährter Reißfestigkeit und Stabilität, die letztlich die herausragende Produkt- und Designqualität der einzelnen Komponenten unterstrichen, so der Hersteller.

Zambelli verbindet bei seiner Produktentwicklung traditionell viele praktische Nutzen mit einer hohen Wirtschaftlichkeit für Planer, Handwerker und den Bauherrn. Dazu zählt auch die 3-Punkt-Verbindung der Entwässerungskomponenten untereinander. Getreu dem bewährten Zambelli Prinzip "Ich mach's einfach!" können nun nahezu alle Meister-Stutzen, -Bogen und sogar die neuen Generationen der Meister-Sockelknie und -Wasserfangkästen werkzeuglos stabil miteinander verbunden werden. Die Einhängeöse auf der Rückseite, mit der die Teile verdrahtet wurden, ist damit überflüssig geworden und fällt ersatzlos weg.

Dachentwässerungssysteme haben die Aufgabe, das von den Dachflächen ablaufende Niederschlagswasser zu sammeln und kontrolliert abzuleiten. Die vielerorts wachsende Niederschlagsintensität, zunehmende Urbanisierung und ein z. T. unzureichendes Kanalnetz inspirierte die Entwässerungsspezialisten von Zambelli dazu, das Abflussvermögen ihrer halbrunden und kastenförmigen Meister-Stutzen, Meister-Schrägstutzen, Kasteneinhänge- und Gelenkstutzen sowie die Wasserfangkasten in Kombination einer unabhängigen Prüfung zu unterziehen. Die Untersuchungen durch die Technische Universität München ging streng nach der DIN EN 12056-3 Schwerkraftentwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden – Teil 3: Dachentwässerung, Planung und Bemessung.

Untersucht wurden die Dachentwässerungskomponenten verschiedener Nenngrößen, jeweils in Kombination mit diversen Auslässen, als vorgehängte Dachrinnen, die nicht im Zusammenhang mit vollgefüllten Rohrleitungen (Druckströmung) installiert werden.

Im Prüfbericht liegen die ermittelten Abflussgeschwindigkeiten der untersuchten Komponenten und Kombinationen deutlich über den geforderten Normwerten. Diese Tatsache bestätigt, dass die Zambelli Dachentwässerungskomponenten sehr schnell, zuverlässig und effektiv arbeiten. Auf diese Weise werden auch bei extremen Niederschlagsereignissen Durchfeuchtungen von Außen- oder Kellerwänden zuverlässig vermieden. Für den Planer bedeutet das, auch in niederschlags- reichen Gegenden auf schlanke Entwässerungskonstruktionen von Zambelli zurückgreifen zu können.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 42/2018.

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