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Radlader ist gut für Gewinnung geeignet

Leistungsverzweigter Antrieb spart Kraftstoff ein

Der Liebherr-Radlader L 586 XPower transportiert gewonnenes Material im Steinbruch.

Bischofshofen/Österreich (ABZ). – Wie schon bei den vergangenen Auftritten auf der Steinexpo plante Liebherr auch dieses Jahr, seinen größten Radlader, das Modell L 586 XPower, in einer Live-Demonstration zu zeigen. Denn in Steinbrüchen können die Liebherr-Großradlader gut eingesetzt werden, um gewonnenes Material zu transportieren, Muldenkipper zu beladen oder Brech- und Siebanlagen zu beschicken.

Herzstück des rund 33 t schweren und 260 kW/354 PS starken L 586 XPower ist sein Abgasstufe V/Tier-4f-konformer leistungsverzweigter Fahrantrieb, den Liebherr bei allen Großradladern der XPower-Baureihe serienmäßig verbaut. Er vereint den für das kurze Ladespiel optimalen hydrostatischen Antrieb mit dem mechanischen Antrieb, dessen Vorteile bei langen Distanzen zum Tragen kommen, erläutert der Hersteller.

Diese Kombination ermögliche einerseits für ein hohes Maß an Leistung, etwa um steile Anstiege im Steinbruch gut zu bewältigen. Andererseits spare der leistungsverzweige Antrieb viel Treibstoff, weil sich das Zusammenspiel der beiden Antriebspfade automatisch an die Einsatzbedingungen anpasse.

Aufgrund der aktuellen Umstände und der Verschiebung der Fachmesse ist eine Live-Demonstration des L 586 XPower auf der Steinexpo derzeit leider nicht möglich. Die Radlader-Experten aus dem Liebherr-Werk Bischofshofen freuen sich bereits darauf, ihre Radlader wieder auf Fachmessen zeigen zu können.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 34/2020.

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