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Reaktionsharz als Beschichtung eingesetzt

Starke Böden für den Industriebau

Silikal, Baustoffe

Weder tonnenschwere Metallrollen noch Metallsplitter oder schwere Maschinen bereiten der Beschichtung Probleme.

Mainhausen (ABZ). – Der Industriebau benötigt eine starke Basis – als gute Voraussetzung für einen technisch reibungslosen, möglichst rationellen Arbeitsalltag, aber auch als Möglichkeit, ein sicheres und ansprechendes Arbeitsumfeld zu schaffen. Eine Möglichkeit bieten hier Silikal-Böden. Sie haben, so das Unternehmen, praktische wie für "atmosphärische" Vorteile. Insbesondere die hohe Belastbarkeit der Reaktionsharz-Böden sei für die Industrie ein wichtiges Argument, so das Unternehmen: Hervorragende Abrieb-, Verschleiß- und Rutschfestigkeit sind den Silikal-MMA-Harzen von unabhängiger Stelle bestätigt. Ebenso eine hohe Druckfestigkeit: über 100 N/mm².

Für Neubau- wie für Sanierungsmaßnahmen eignen sich die Beläge aus physiologisch unbedenklichen Methylmethacrylat(MMA)-Harzen. In fast jedem Fall geht dem Einsatz aber eine ausführliche Beratung voraus. Bei Silikal ist man auf maßgeschneiderte Lösungen spezialisiert. Dazu gehört an erster Stelle die eingehende Analyse. Sie entscheidet darüber, welches System im individuellen Fall das richtige ist.

Beton, Zementestrich und Rohbeton können mit MMA-Harzen überarbeitet werden, das gleiche gilt für keramische Beläge. Voraussetzung: Der alte Boden ist frei von losen Teilen, gegebenenfalls muss er zuvor gefräst, gestrahlt oder abgestemmt werden. Fünf Möglichkeiten der Oberflächenbehandlung stehen danach zur Auswahl: Imprägnierung, Versiegelung, Beschichtung, Belag oder Estrich.

Silikal-Reaktionsharzböden zeigten sich unbeeindruckt von mechanischen Belastungen, von intensivem Staplerverkehr und von schweren Maschinen, so der Hersteller. Auch hohe Punktlasten richteten keine Schäden an. Die durchgängigen Oberflächen könnten zudem problemlos und gründlich gereinigt werden.

Nicht zuletzt spielen ästhetische Aspekte für die Planer von Neubau- und Sanierungsmaßnahmen eine entscheidende Rolle. Dem hat Silikal in jüngster Zeit u. a. durch ein neues Farbkonzept Rechnung getragen. Besonders erfolgreich: Die Möglichkeit Farbflocken, sogenannte Chips, in den Reaktionsharz-Belag einzustreuen. Dadurch lassen sich unzählige Zusammenstellungen mischen – ganz individuell nach Geschmack oder passend zum Erscheinungsbild des Unternehmens.

ABZ-Stellenmarkt

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 10/2017.

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