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Römer-Koalition einigt sich: 2000 neue Wohnungen für Frankfurt

Frankfurt/Main (dpa). – Im neuen Ernst-May-Viertel im Frankfurter Nordosten sollen knapp 2000 Wohnungen die akute Wohnungsnot in Hessens Metropole lindern. Darauf hat sich die im Römer (Rathaus) regierende Koalition aus CDU, SPD und Grünen geeinigt. Der Bebauungsplan für das umstrittene Viertel soll drei Stadtteile verknüpfen. Dafür soll teilweise auch die Autobahn 661, die die Stadtteile Bornheim und Seckbach trennt, eingehaust werden. Mit Fertigstellung der Wohnungen, die bis zu sieben Geschosse hoch werden sollen, werde zwischen 2021/2023 gerechnet, berichteten die drei Fraktionschefs.

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