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Rotorbrecher

Flexible Zerkleinerungstechnik benötigt

Die dargestellten Sieblinien zeigen das Ergebnis oben genannter Aufgabematerialien bei der Zerkleinerung durch den selben Brecher ohne Siebung und Rückführung des Überkorns.

Hofkirchen a. d. Trattnach/Österreich (ABZ). – Die gute Konjunktur zeigt auch einen steigenden Bedarf an qualitativ hochwertigen Rohstoffen für die Baustoffindustrie und Verfahrenstechnik. In vielen Fällen besteht die Anforderung an die Zerkleinerung, Rohstoffe aus dem eigenen Vorkommen, nicht benötigte Teilkomponenten aus der eigenen Produktion oder Rohstoffe aus anderen Vorkommen aufzubereiten. Die klassische Kombination der Zerkleinerungsmaschinen wie Backenbrecher, ein oder mehrere Kegelbrecher und schließlich zur Sanderzeugung VSI-Brecher, kommen dabei oft an Ihre Grenzen oder es ist erforderlich eine unwirtschaftlich große Anzahl von Brechern miteinander zu verketten. Hier kann nach Herstellerangaben der Vortex-Rotorbrecher seine Stärken unter Beweis stellen.

Betrachte man bspw. die Zerkleinerung von Aufgabegut 32 bis 150 mm Diagonalmaß auf diverse Fraktionen 0 bis 22/32 mm, wäre dies, je nach Aufgabegut, mit einem Prallbrecher oder Kegelbrecher möglich. Sollte nun aber auch Aufgabegut bis 300 mm Diagonalmaß zerkleinert werden, so müsse im klassischen Fall, bspw. bei Einsatz eines Kegelbrechers, ein weiterer Brecher vorgeschaltet werden, so das österreichische Unternehmen. Für die Produktion von Sand wird noch einmal eine zusätzliche Zerkleinerungsstufe benötigt.

Dies sei bei den Vortex-Rotorbrechern nicht notwendig, da sie flexibel genug seien, um auch diese Aufgabenstellung zu erfüllen. Käme nun die Aufgabenstellung hinzu, 16 bis 32 mm nach zu zerkleinern, so müsste im klassischen Fall eine weitere Zerkleinerungsstufe eingesetzt werden. Im Falle des Vortex-Rotorbrechers benötige man für diese Aufgabenstellungen nur einen einzigen Brecher, so das Unternehmen. Dies sei möglich, weil die Vortex-Rotorbrecher sich drei Wirkprinzipien der Zerkleinerung zu Nutze machen – Spalten – Prallen – Mahlen. Um dem Bedarf an sandarmen oder sandreichen Produkten gerecht zu werden, lassen sich die Vortex-Rotorbrecher entsprechend einstellen und bedarfsorientiert betreiben. Die dargestellten Sieblinien zeigen das Ergebnis oben genannter Aufgabematerialien bei der Zerkleinerung durch den selben Brecher ohne Siebung und Rückführung des Überkorns. Vortex-Rotorbrecher sind in zehn Baugrößen für den stationären, semi-stationären Einsatzfall und als vollmobiler Brecher als RMV 550 GO! verfügbar.

Da sich die Zerkleinerungseigenschaften des Aufgabegutes von Anwendungsfall zu Anwendungsfall ändern können, sind diese Angaben als Beispiel für die Variabilität und Flexibilität der Vortex-Rotorbrechers anzusehen. Jeder Interessent hat die Möglichkeit sein eigenes Material im "Kompetenzzentrum Zerkleinerungstechnik" von Vortex zerkleinern zu lassen und sich von der Leistungsfähigkeit und Flexibilität des Vortex-Rotorbrechers zu überzeugen.

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