Rubble Master überarbeitet Prallbrecher

In einem Arbeitsgang zu definiertem Endkorn

Heimertingen (ABZ). – Was für die größeren Kompaktanlagen von Rubble Master bereits seit einigen Jahren verfügbar ist, wurde nun auch für den Brecher des Typs RM70GO! 2.0 verwirklicht. Das integrierte Maschendecksieb mit Rückführband ist ab sofort auch für den kompaktesten raupenmobilen Brecher der Rubble-Master-Serie verfügbar. Brechen und Sieben in einem Arbeitsgang sind somit problemlos möglich, versichert der Hersteller. Transportiert wird das zusätzliche Equipment zusammen mit dem Brecher.
Kölsch Gewinnung
In einem Arbeitsgang definiertes Endkorn herstellen – das hat sich das Unternehmen Kölsch mit dem Brecher des Typs RM70GO! 2.0 auf die Fahnen geschrieben. Das integrierte Maschendecksieb mit Rückführband ist ab sofort auch für den kompaktesten raupenmobilen Brecher der Rubble-Master-Serie verfügbar. Brechen und Sieben in einem Arbeitsgang seien somit problemlos möglich, versichert der Hersteller.

 

Kompakte Maße, sowohl im Einsatz als auch für den Transport sind neben einer hohen Durchsatzleistung eine wichtige Anforderung an den neuen Prallbrecher. Erfreulich sei die geringe Transportbreite von 2,17 m; auch das Maschendecksieb mit Rückführband erhöht diese nicht, Begleitfahrzeuge oder zusätzliche Genehmigungen entfallen, teilt das Unternehmen mit.

Das Maschendecksieb macht den mobilen Brecher von Rubble Master noch effizienter: In nur einem Arbeitsgang wird das Endkorn auf die gewünschte Korngröße gebracht – bei einem maximalen Materialdurchsatz von bis zu 150 t/h und präzisen Trennschnitten. In Anpassung an unterschiedlichste Aufgaben können Nutzer die Siebbeläge einfach austauschen und flexibel kombinieren.

Von Vorteil für anspruchsvolle Anwender ist die vom Hersteller angegebene, um 20 bis 30 % höhere Tagesleistung. Die höhere Durchsatzkontinuität soll durch den Einsatz einer Zuförderautomatik erzielt werden.

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Kölsch Gewinnung
Das Rückführband kann für den Transport über den RM70GO! 2.0 gelegt werden, die Transportbreite bleibt somit gleich. Fotos: Kölsch

Als erlaubtes Aufgabematerial gibt der Hersteller Bauschutt, Asphalt, Ziegel, Beton und Naturstein an, bei Kantenlängen von bis zu 600 mm. Auch Armierungsstahl mit einem Durchmesser von 12 mm darf enthalten sein, wenn dieser vollständig im Material gebunden ist und martensitische Schlagleisten verwendet werden. Alle größeren Metallteile sind ausnahmslos zu entfernen. Im Fall der Fälle ist der Brechraum gut zugänglich, ein Schnellverschlusssystem erlaubt das Öffnen und Schließen des Brechers in weniger als fünf Minuten. Der Brechspalt ist zwischen 30 und 80 mm stufenlos hydraulisch einstellbar, der RM70GO! 2.0 verfügt über eine zweistufige Drehzahlregelung. "Zusätzlich ermöglicht die volle Integration in die Maschinensteuerung eine hohe Sicherheit für den Maschinenbetreiber. Das hat für uns in all unseren Innovationen oberste Priorität", erklärt Gerald Hanisch, Gründer und CEO von Rubble Master.

Pate bei der Weiterentwicklung des RM70GO! 2.0 stand einmal mehr der Kundenwunsch – Für Klaus Weickl, Geschäftsführer der Weickl Erdbau GmbH im österreichischen Hallein, gab dies den Ausschlag für den Erwerb seines neuen Prallbrechers. "Rubble Master ist meiner Meinung nach technisch, in der Ausführung und auch im Hinblick auf das Industriedesign führend in seinem Markt. Ohne viel Schnickschnack, mit einfacher Bedienung, schlicht und elegant, für mich ein kompakter Prallbrecher der Extraklasse."

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