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Safety first

Arbeiten auf dem Dach sicher ausführen

Die Sicherheit steckt im Detail: Firstschiene, Firstrolle, Sicherheitsgleiter und Stützen mit Stockschraube und Ankermutter. Dazu kommen die anderen Bestandteile des Firstsystems: Firststein, Verbindungs- und Endstücke.

Oberursel (ABZ). – Die Arbeitssicherheit liegt Braas am Herzen – nicht nur die der eigenen Mitarbeiter, sondern auch die der Verarbeiter auf dem Dach. Arbeiten auf dem Dach bergen immer das Risiko abzustürzen. Eine komfortable und leistungsstarke Absturzsicherung wird daher immer wichtiger. Braas hat nach eigenen Angaben ein System entwickelt, das nicht nur max. Stabilität verspricht und bis zu vier Personen gleichzeitig sichern kann, sondern sich auch noch sehr gut in das Gesamtbild des Dachs integriert: das Sicherheitsfirst-System TopSlide. Auch nachdem das Dach fertig ist, müssen in den Folgejahren Dachhandwerker Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten ausführen. Bisher erfolgt die Sicherung auf dem geneigten Dach hauptsächlich durch Sicherheitshaken. Das verursacht hohe Kosten und stört die Optik des Daches. Auch die Befestigung der Haken stellt z. T. ein Problem dar, denn sie werden oft nicht ordnungsgemäß angebracht. So kann die Wucht eines Sturzes häufig nicht gehalten werden. Braas bietet mit dem Sicherheitsfirst-System TopSlide nach eigenen Angaben ein System, auf das sich Dachhandwerker verlassen können. Das neue Sicherheitsfirst-System TopSlide sei eine innovative Lösung zur optimalen Absturzsicherung bei regelmäßigen Wartungsarbeiten von Solarsystemen oder auch bei kleineren Reparaturen, aber auch schon während der Bauphase.

Das Sicherheitsfirst-System TopSlide wird dafür dezent unterhalb des Firststeins eingebaut. Es wird direkt in den Sparren verankert und biete somit max. Stabilität. Bis zu vier Personen können gleichzeitig gesichert werden. Da das System unter dem Firststein verlegt wird, wird die Dachfläche nicht durch herausstehende Haken oder ähnliches unterbrochen. An der Schiene unterhalb der Firststeine wird der Gleiter eingehängt. Er folgt der Bewegung der gesicherten Person über die Dachfläche von einer Seite zur anderen. Dadurch habe der Handwerker eine max. Bewegungsfreiheit, ohne seine Arbeit durch ständiges Ein- und Aushaken von einem Sicherheitshaken zum nächsten unterbrechen zu müssen. Der Sicherheitsfirst füge sich optimal in das Dachsystem ein, ohne die Harmonie der Dachfläche zu stören, so der Hersteller.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 20/2019.

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