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Schlüter für Baumaschinen

Mietpark um 30 Komatsu Mobilbagger erweitert

Schlüsselübergabe im Komatsu Mobilbagger- und Radlader Werk in Hannover (v. l.): Alexander Chalkas (Bereichsleitung 'RENT' Schlüter für Baumaschinen) und Göksel Güner (Managing Director Komatsu Germany GmbH).

Erwitte (ABZ). – Dreißig neue Mobilbagger gehören seit Kurzem zum "RENT-Park" von Schlüter für Baumaschinen. Mit den Maschinentypen PW148-11, PW160-11 und PW180-11 sieht sich das Unternehmen bestens im Bereich der Mobilbagger aufgestellt. Um das Paket "RENT" noch vielseitiger und flexibler zu gestalten und die Verfügbarkeit zu erhöhen, investiert Schlüter für Baumaschinen kontinuierlich in den Maschinenpark. Vor allem Mobilbagger sind nach Aussage des Unternehmens heutzutage in der Bauindustrie nicht mehr wegzudenken. Die Nachfrage für diese Maschinengruppe sei sehr hoch, da sie robust und vielseitig einsetzbar sind. Alexander Chalkas, Leitung "RENT-Park" bei Schlüter für Baumaschinen: "Wir investieren in die neueste Mobilbagger-Technologie aus Hannover, um den 'RENT-Park' noch weiter zu vergrößern und zu modernisieren. Mit aktuell über 2000 'RENT'– und Mietmaschinen sind wir immer in der Lage auf kurzfristige Kundenbedürfnisse schnell zu reagieren. Kompetent werden dabei unsere Kunden in allen 23 Standorten beraten. Testen Sie uns, wir freuen uns darauf von Ihnen gefordert zu werden."

Schlüter für Baumaschinen bietet an allen Standorten von Nord bis Süd und Ost bis West die Möglichkeit, kurzfristig mieten zu können. Dieses beinhaltet auch die Rückgabe in jeder Niederlassung. Mit maßgeschneiderten Lösungswegen und dem großen Maschinenpark von 0,5 bis100 t soll es dem Kunden ermöglicht werden, ohne Kapitalbindung seine Baustellen fristgerecht und zuverlässig fertigzustellen. Die Mietdauer ist hierbei flexibel. Der Kunde mietet das Gerät nur so lange, wie es auch tatsächlich benötigt wird. Für einen schnellen und zuverlässigen Transport steht neben zahlreichen und flexiblen Logistikpartnern auch ein flexibler Hol- und Bringservice mit eigenen Schlüter-Tiefladern zur Verfügung.

Entwickelt und gebaut werden die Mobilbagger im Komatsu Werk in Hannover. Die Komatsu Germany GmbH, bei vielen Hannoveranern noch immer als "die Hanomag" bekannt, gehört seit 1835 zu den traditionsreichsten Arbeitgebern Hannovers. Auf 200 000 m² Werksgelände werden in Hannover Radlader von 55 bis 531 PS und Mobilbagger von 14 bis 22 t entwickelt, produziert und vertrieben. Göksel Güner, Managing Director Komatsu Germany GmbH, Hannover: "Die enge und vertraute Partnerschaft zwischen Komatsu und Schlüter für Baumaschinen wird bei diesem Projekt erneut sichtbar. Durch ergänzendes Arbeiten können mit Hilfe von Schlüter für Baumaschinen Mobilbagger präzise für den deutschen Markt entwickelt werden."

Zusammen mit dem Unternehmen Lehnhoff Hartstahl, seit 2015 Teil der Komatsu Familie, steigt ein weiterer vertrauter Partner in das Projekt Mobilbagger ein. Durch die diversen Anbaugeräte wird die vom Kunden bestellte Maschine direkt "factory fitted", d. h. so ausgestattet wie gewünscht (ohne Nachanbauten), ausgestattet. Die neuen Mobilbagger weisen dem Baumaschinenhändler zufolge zusätzlich viele technologische Vorteile und Neuerungen auf. Das integrierte Tool-Control für Anbaugeräte erleichtere dem Fahrer bspw. den Wechsel zwischen diversen Anbaugeräten. Bis zu 16 Voreinstellungen sind für Ölstrom und -druck wählbar und das Ganze in nur drei Schritten, wie das Unternehmen betont: Anbaugerät wechseln, Voreinstellung auswählen und Arbeiten. So sollen Leistung und Kontrolle vielseitiger, flexibler und produktiver kombiniert werden können. Zudem ist der Fahrersitz mit integrierten Joysticks ausgestattet, so dass der Fahrer immer in einer Bewegung mit der Maschine arbeiten kann. Weiterhin besitzen die Komatsu Mobilbagger jetzt das ECSS-System. Dieses System ist ein Laststabilisator für die Ausleger, um auch während der Fahrt mit Material ein ruhiges Fahrgefühl beizubehalten.

Auch aus ökologischer Sicht seien viele positive Merkmale zu verzeichnen: Die Abgasstufe bei dem Mobilbaggern ist Tier 4. Zudem wurde der Kraftstoffverbrauch reduziert. Mit Hilfe eines Viskoselüfters wurden die Lärmbelastungen ebenfalls minimiert. Der Zugang zum AdBLue-Tank inkl. der optischen Füllstandsanzeige am Tank wurde so angelegt, dass eine Maschinenwartung einfacher und schneller zu erledigen ist. Außerdem werde durch das von Komatsu entwickelte Kamerasystem "KomVision" mehr Sicherheit garantiert. Durch den Einbau von vier Kameras, die zur Standardausrüstung gehören, hat der Fahrer eine optimale Rundumsicht von 280° aus der Vogelperspektive. Diese Sicherheitstechnik gibt es dem Hersteller zufolge aktuell so nur bei den Mobilbaggern von Komatsu.

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