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Schulen im Doppelpack

Modulbau überzeugt Verantwortliche

Stadtplanung und Stadtentwicklung

Die Interimsbauten hat die Stadtverwaltung aus einem Guss geplant, mit einem einheitlichen Farbkonzept an den Fassaden der beiden Gebäude (im Bild die Freihof-Schule).

KIRCHHEIM/TECK (ABZ). - Gleich zwei Schulen müssen in der Kreisstadt Kirchheim/Teck in der Nähe Stuttgarts saniert und erweitert werden. Die Interimsbauten hat die Stadtverwaltung aus einem Guss geplant, mit einem einheitlichen Farbkonzept an den Fassaden der beiden Gebäude.

Bei der im Stadtgebiet stehenden Freihof-Realschule ergab sich Bedarf für ein zweigeschossiges im Grundriss 15 m x 15 m großes Gebäude. Mit vier Klassenzimmern, den erforderlichen Nebenräumen und Toilettenanlagen wird Platz für die Übergangszeit geschaffen. Die Architekten entwickelten ein frisches Farbkonzept, bei dem sich die an der Fassade verwendeten Farben bei der Gestaltung der Wände und Böden im Inneren wiederholen.

Dieses Farbkonzept lag auch dem im Stadtteil Ötlingen gelegenen Interimsbau für die Schüler der Haldenschule zugrunde. Das gleichfalls zweigeschossige Gebäude misst 8 m x 12,50 m und weist zwei Klassenräume sowie die für den Schulbetrieb erforderlichen Neben- und Sozialräume auf. Beide Interimsbauten erfüllen ohne Einschränkung die einschlägigen Schulbauvorschriften.

Neben allen anderen Vorteilen des Modulbaus (Schnelligkeit der Planung und des Baus, kostengünstige Fertigung und Montage etc.) kommt ein weiterer wichtiger Aspekt zum Tragen: Wenn die Bauten nicht mehr benötigt werden, können sie rückstandsfrei und mit geringster Lärm- oder Schmutzbelästigung abgebaut werden.

"Graeff bringt Bauqualität, Ökonomie und pädagogische Anforderungen auf einen Nenner", so Rüdiger Stipp, Geschäftsführer Vertrieb von Graeff. "Unsere Kindergärten und Schulen sind nachhaltig und energieeffizient gebaut, wir verwenden ausschließlich gesundheitlich unbedenkliche Materialien."

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