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Senatorin: Sanierung des Kongresszentrums erst ab 2019

Berlin (dpa). - Die Sanierung des maroden Berliner Kongresszentrums ICC wird einem Zeitungsbericht zufolge vorerst nicht in Angriff genommen. Sie könne frühestens 2019 beginnen und dauere vermutlich drei bis vier Jahre, sagte Berlins Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) der "Berliner Morgenpost". "Aber das ist sehr ehrgeizig." Insbesondere die Schadstoffentsorgung sei sehr aufwendig. Nach Angaben Pops sucht der Senat für die künftige Nutzung "geeignete Partner". Sie favorisiere einen Standort für Kongresse und Tagungen, sagte sie der Zeitung. "Natürlich kann es auch Geschäfte darin geben, aber ein Einkaufszentrum wird das ICC nicht werden." Um die Marktlage auszuloten, wolle sie ein sogenanntes Interessenbekundungsverfahren durchführen. Das Geld für die Erhebung sei im kommenden Haushalt eingeplant. "Sobald der Haushalt im Parlament beschlossen ist, legen wir los", sagte die Senatorin. Das ICC ist seit Frühjahr 2014 geschlossen. Vor einer Wiedereröffnung ist eine umfassende Schadstoffsanierung nötig.

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