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Sennebogen

Grundstein für neues Service-Center gelegt

Die Gesellschafter Erich und Walter Sennebogen (v. r.) investieren insgesamt mehr als 25 Millionen Euro in den neuen Standort im Landkreis Straubing-Bogen.

Steinach (ABZ). – Die Bauarbeiten sind bereits in vollem Gange: In der bayerischen Gemeinde Steinach im Landkreis Straubing baut Sennebogen einen neuen Standort. Bis Mai 2021 soll hier das neue Customer Service Center des Unternehmens entstehen. Mit der offiziellen Grundsteinlegung wurde das Vorhaben nun auch der Öffentlichkeit vorgestellt.

Am neuen Standort sollen zukünftig die Service-Aktivitäten aus den Bereichen Ersatzteilwesen, Kundendienst und der Sennebogen Vertriebs GmbH & Co. KG gebündelt werden. Auf einer Grundstücksfläche von 87 000 Quadratmetern entstehen dazu zwei Bürogebäude, großzügige Hallen und ein hochmodernes Ersatzteillager. Zusammen mit Vertretern aus Politik und den beteiligten Baufirmen, baten die Gesellschafter Erich und Walter Sennebogen mit dem symbolischen Akt der Grundsteinlegung um einen guten Verlauf für das 25 Millionen-Euro-Investment.

Auf der Baustelle vor den Toren Straubings, verkehrsgünstig gelegen am Drehkreuz von Autobahn 3 und Bundesstraße 20 konnten sich die Teilnehmer ein Bild von den Ausmaßen des Projekts machen. "Wir liegen mit dem Bauvorhaben voll im Plan", freuten sich die Gesellschafter. Derzeit laufen bereits die Erdbauarbeiten und die Gründungsarbeiten für die Gebäude und zur Bodenverbesserung.

Erste Fundamente und Betonpfeiler zeugen bereits von den zukünftigen Ausmaßen des hochmodernen Service Centers. Schon im kommenden Jahr sollen dort alle kunden- und serviceorientierten Unternehmensbereiche an einem Standort gebündelt werden. Dabei komme dem Unternehmen auch die Lage zugute. So biete die Verkehrsanbindung gute Zugangsmöglichkeiten für den Bereich Miet- und Gebrauchtmaschinen sowie für die internationale Ersatzteillogistik. Darüber hinaus liegt das Werk günstig zwischen den Standorten Straubing und Wackersdorf.

Im Zuge des neuen Standorts ziehen rund 100 Arbeitsplätze aus der Straubinger Hebbelstraße nach Steinach. Mittelfristig sollen dort weitere 50 Arbeitsplätze mit qualifizierten Fachkräften – insbesondere Land- und Baumaschinenmechaniker, Techniker und Ingenieure – geschaffen werden.

Die ersten Bauschritte sind bereits getan, Generalunternehmer Bau ist die Firma Max Bögl. Geplant und koordiniert wird das Bauvorhaben durch die Koch Gruppe als Generalplaner. Selbstverständlich kommen für die einzelnen Bauschritte auch die hauseigenen Krane zum Einsatz.

Ohne Kran, dafür aber mit tatkräftiger Unterstützung aller am Bau Beteiligten, wurde zum Schluss der Grundsteinlegung eine Zeitkapsel im Boden versenkt, darin neben Münzen und Bauplänen auch eine aktuelle Tageszeitung, um auf die Bedeutung des Vorhabens hinzuweisen und um einen reibungslosen Bauverlauf zu bitten.

Auf einer Grundstücksfläche von 87 000 Quadratmetern entstehen zwei Bürogebäude, großzügige Hallen und ein hochmodernes Ersatzteillager. Im ersten Bauabschnitt werden insgesamt 18 000 Quadratmeter Grundstücksfläche bebaut.

Erste Fundamente und Betonpfeiler zeugen bereits von den zukünftigen Ausmaßen des hochmodernen Service Centers. Schon im kommenden Jahr sollen dort alle kunden- und serviceorientierten Unternehmensbereiche an einem Standort gebündelt werden. Dabei komme dem Unternehmen auch die Lage zugute. So biete die Verkehrsanbindung gute Zugangsmöglichkeiten für den Bereich Miet- und Gebrauchtmaschinen sowie für die internationale Ersatzteillogistik. Darüber hinaus liegt das Werk günstig zwischen den Standorten Straubing und Wackersdorf.

Im Zuge des neuen Standorts ziehen rund 100 Arbeitsplätze aus der Straubinger Hebbelstraße nach Steinach. Mittelfristig sollen dort weitere 50 Arbeitsplätze mit qualifizierten Fachkräften – insbesondere Land- und Baumaschinenmechaniker, Techniker und Ingenieure – geschaffen werden.

Die ersten Bauschritte sind bereits getan, Generalunternehmer Bau ist die Firma Max Bögl. Geplant und koordiniert wird das Bauvorhaben durch die Koch Gruppe als Generalplaner. Selbstverständlich kommen für die einzelnen Bauschritte auch die hauseigenen Krane zum Einsatz.

Ohne Kran, dafür aber mit tatkräftiger Unterstützung aller am Bau Beteiligten, wurde zum Schluss der Grundsteinlegung eine Zeitkapsel im Boden versenkt, darin neben Münzen und Bauplänen auch eine aktuelle Tageszeitung, um auf die Bedeutung des Vorhabens hinzuweisen und um einen reibungslosen Bauverlauf zu bitten.

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