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Sicher und stabil

Sehr gutes Testurteil erhalten

Der Kögel-Muldenkipper überzeugt beim großen Sattelkipper-Vergleichstest der VerkehrsRundschau.

Burtenbach (ABZ). – Der Kögel-Muldenkipper durfte sich mit acht konkurrierenden Produkten beim großen Sattelkipper-Vergleichstest der VerkehrsRundschau beweisen und hat seine Aufgabe mit Bravour gemeistert. Eine unabhängige Fachjury hat die Kipper auf Herz und Nieren geprüft.

Besonders überzeugt zeigten sich die Experten von der "guten Verarbeitung und einem ordentlichen, bei Kurvenfahrt sicheren Fahrwerk mit stabilem Rahmen als Basis". Beim Thema Gewicht punkte der Kögel-Muldenkipper im Vergleich zu seinen Stahl/Stahl-Kollegen deutlich. Der clevere Materialmix aus Stahl und Aluminium, der mithilfe intelligenter Bolztechnik möglich ist, spart rund 300 kg Eigengewicht. Damit sei der Mulden-kipper "made in Burtenbach" ein echter Nutzlastriese. Ein weiteres Plus: Das geringe Eigengewicht spart Kraftstoff und sorgt für einen reduzierten CO2-Ausstoß. Ganz im Sinne des Kögel-Leitsatzes "Economy meets Ecology – Because we care".

Der Kögel-Muldenkipper glänzt aber nicht nur mit bautechnischen Finessen, er lässt sich ebenso sicher und komfortabel bedienen. Vom optionalen Bedienpodest an der Stirnseite des Kippers behält der Fahrer bei Ladevorgängen stets den Überblick. Der Aufstieg zur Mulde gefällt den Profis aus der Jury. Auch gelobt werden die integrierten Verschlusshaken an der Heckklappe, die beim Abkippen gut geschützt sind. An den gut zugänglichen Bedieneinheiten regelt der Fahrer die Feststellbremse sowie die Luftfederung. Optionale Kipper-Anbauteile wie Wasserkanister, Staukasten oder Feuerlöscher sowie Arbeitsgeräte und Anstellleiter lassen sich platzsparend am Podest beziehungsweise am Rahmen befestigen.

Der auf dem Kippertest eingesetzte Drei-Achs-Muldenkipper mit 24 m³ Ladevolumen zeigt die Variante mit einem 5 mm starken Muldenboden aus vergütetem Hardox-450-Stahl. Die 5 mm starken Seitenwände und die 7 mm starke Rückwand bestehen aus hochverschleißfestem Aluminium. Diese Kombination eignet sich optimal für Baustoffe wie Schotter oder Kies. Zudem sind ausgewählte Modelle aus Stahl auch mit einer vollisolierten Thermomulde als Asphalt-Muldenkipper bestellbar.

Der Vorteil der Stahlwanne mit leichten Bordwänden und leichter Rückwand gegenüber einer reinen Alumulde besteht darin, dass die alle zwei bis drei Jahre anstehende und kostenintensive Instandsetzung eines Verschleißbodens entfällt. An Stellen mit hohem Verschleiß kommt hochwertiger Stahl zum Einsatz und an den Seitenwänden und der Rückwand mit wenig Abrieb das leichte Aluminium. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Stahl/Stahl-Muldenkipper lassen sich mit den Aluminiumbord-wänden und der Aluminiumrückwand bis zu 300 kg an Eigengewicht einsparen. Das gewonnene Plus an Nutzlast und Kraftstoffeinsparung freut die Umwelt, den Kunden und seinen Geldbeutel gleichermaßen.

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