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"Skateboard- Achterbahn"

Mit 70 000 Schrauben zusammengehalten

Andreas Schützenberger verarbeitete für die "Skateboard-Achterbahn" 70 000 Schrauben von Elephant Screw.

München (ABZ). – 70 000 Schrauben von Elephant Screw von der Reisser-Schraubentechnik verarbeitete der Rampenbauer Andreas Schützenberger für den Red Bull Roller Coaster, die erste "Skateboard-Achterbahn" der Welt. Schützenberger konzipierte und baute gemeinsam mit einem Team die 350 m lange Skate-Anlage. Um die Strecke zu optimieren, passte er auch das Befestigungsmaterial an die technischen Anforderungen an. Er nutze Elephant-Screw-Schrauben, die Herstellerangaben zufolge technisch ausgereift für die Anforderungen einer Skaterampe sind. Denn die Deckplatten der Rampe müssen nahezu abstandlos aneinander verschraubt werden, damit die Skater sicher fahren können. Das Material für die Unterkonstruktion und den Deckbelag des Parcours wurde größtenteils vom Vorjahr wiederverwendet. Die Stützen für die Unterkonstruktion mussten individuell an das hügelige Gelände angepasst werden. Für den Deckbelag in den Rundungen wurden 9 mm dicke und für die Geraden 18 mm dicke Birkensperrholzplatten verwendet. Für die Veranstaltung wurden 2,8 km Balken für die Unterkonstruktion, 2 km Schalungsbretter, 1100 m² Belag und 70 000 Schrauben innerhalb von drei Wochen verbaut. Andreas Schützenberger gilt als einer der besten Skateparkbauer Europas. Der Niederbayer hat Skaten und Schreinern vereint und mit seiner Firma IOU Ramps mehr als 7500 Rampen in mehr als 30 Ländern gebaut.

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