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Söder und Scheuer starten Ausbau der A3

Wachenroth (dpa). - Die Autobahn 3 zwischen Nürnberg und Würzburg, nach den Worten von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) eine „Leidensstrecke der Franken“, soll bis zum Jahr 2025 durchgehend sechsstreifig befahrbar sein. Gemeinsam mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer (beide CSU) leitete Söder nun in der Nähe von Wachenroth mit dem symbolischen Spatenstich die Bauarbeiten für das Milliardenprojekt ein. Mit dem auf fünf Jahre angesetzten Bau soll ein 76 Kilometer langer Abschnitt zwischen dem Kreuz Fürth/Erlangen und dem Kreuz Biebelried erweitert werden. Auf dem Abschnitt rollen nach Angaben des bayerischen Verkehrsministeriums täglich bis zu 90 000 Fahrzeuge. Der Ausbau wird in einer öffentlich-privaten Partnerschaft (Public Private Partnership, PPP) erfolgen. Die Kosten für den Ausbau sowie den Betrieb und die Instandhaltung über 30 Jahre, die der private Auftragnehmer übernehmen wird, belaufen sich auf 2,8 Milliarden Euro. Die reinen Baukosten taxierte Söder auf mehr als eine Milliarde Euro.

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