Sortimenterweiterung

Elektronische Rüttelplatten jetzt noch leiser

Chicago Pneumatic Rüttelplatten Kleinmaschinen
Die elektronischen Vektor-12K-Innenrüttler entwickeln eine Zentrifugalkraft von 4600 N. Foto: Chicago Pneumatic

Chicago/USA (ABZ). – Chicago Pneumatic hat für sein Betonmaschinen-Sortiment ein neues Rüttlerkonzept eingeführt. Die leisen, sicheren und effizienten elektronischen Vektor 12K-Innenrüttler entwickeln eine hohe Zentrifugalkraft (4600 N). Damit eignen sie sich für eine große Bandbreite von Anwendungen bei Beton mit hohem bis niedrigem Setzmaß.

Die bedienerfreundlichen Vektor-Modelle verfügen über einen in der Flasche eingebauten Motor und einen integrierten Frequenzumformer (60-auf-220 Hz oder 50-auf-220 Hz). Sie können daher direkt an eine herkömmliche 115-V- oder 230-V-Steckdose angeschlossen werden.

Der Wirkungsradius der Vektor-Innenrüttler entspricht dem Zwölffachen ihres Durchmessers. In Verbindung mit ihrer Vibrationsfrequenz von 12 000 Vibr./min müssen sie darum seltener eingetaucht werden. Damit wachse die Produktivität auf der Baustelle und die Arbeiten seien schneller abgeschlossen.

Ein entscheidendes Element der Vektor-Reihe ist die Bauweise der Rüttelflasche. Ein leiser elektrischer Induktionsmotor, der in der Rüttelflasche eingebaut ist, treibt einen einteiligen wendelförmigen Kupferrotor mit angeschraubtem Exzenter an. Für zusätzlichen Schutz sind alle diese wichtigen Komponenten in einem Rohr aus gehärtetem Stahl untergebracht. Besonders wichtig: Die Bauweise der Rüttelflasche sorgt beim Starten der Maschine und bei Betrieb unter Volllast auch für weniger Widerstand. Dies reduziert die Leistungsaufnahme, sodass der Innenrüttler an einem kleineren Generator betrieben werden kann.

Hochwertige wartungsarme, ölgeschmierte Rollenlager verlängern im Vergleich zu herkömmlichen dauergeschmierten Lagern die Lebensdauer der Rüttelflasche. Um die Effizienz zu verbessern, sind alle Vektor-12k-Modelle mit einer Funktion ausgestattet, welche die Stromaufnahme des Rüttlers überwacht und die Amplitude der Rüttelflasche so anpasst, dass sie sich nicht zwischen Armierungsstäben verkeilt.

Eine Reihe von internen Sicherheitsvorrichtungen im Umformergehäuse schützen Bediener und Maschine. Bei einem Stromausfall vor Ort stoppe der Innenrüttler bspw. sofort. Ist der Rüttler unbeaufsichtigt, wenn die Stromversorgung wieder einsetzt, läuft er nicht eigenständig wieder an, sondern der Bediener muss ihn durch Betätigen des Startknopfs wieder in Gang setzen. Bei Arbeiten auf Gerüsten sorge diese Funktion für zusätzliche Sicherheit, weil ein automatisch anlaufender Rüttler herunterfallen und Personen verletzen könnte.

Die neuen elektronischen Betonrüttler sind in zwei Versionen erhältlich: als Standardmodell mit 5 m langem Schlauch für den Einsatz bei Betonwänden, Brücken und Trägern, sowie eine speziell für Fußböden konzipierte, vibrationsgedämpfte E-Version. Das zweite Modell bietet einen Hand-Arm-Vibrationswert von nur 0,6 m/s², was längere Arbeitsphasen ermögliche und die Produktivität weiter steigere, so das Unternehmen.

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