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Sparsamer Arbeiter

Niedrige Betriebskosten entscheidend

AMS hat seinem neuen Radlader ein schickes Case-Adler-Tattoo spendiert.

Schweinfurt (ABZ). – Maschinenführer Marcel Baumann schätzt an seinem neuen Case-1021G-Radlader vor allem die enorme Kraft, die die Maschine beim Eindringen ins Haufwerk und beim Heben der vollen Schaufel entfaltet. Gleich danach lobt er das niedrige Innengeräusch in der modernen und komfortablen Kabine, in der er den Großteil seines Arbeitstages verbringt.

Die sieben großen Radlader, die bei der AMS Asphaltmischwerke Main-Saale GmbH + Co. KG im Einsatz sind, haben eine anspruchsvolle Aufgabe. Bis zu 2000 t Mischgut werden in den jeweiligen sechs Teilbetrieben des Unternehmens täglich hergestellt und an lokale Straßenbauunternehmen geliefert. Der Radlader ist bei der AMS also eine wichtige Schlüsselmaschine.

Karlheinz Wolf, Geschäftsführer des in Schweinfurt ansässigen Unternehmens, erklärt die täglichen Herausforderungen seines Geschäfts so: "Durch die Wiederaufbereitung von belastetem als auch unbelastetem Ausbauasphalt sowie mit Splitten verschiedenster Gesteinskörnungen arbeiten wir mit Rohstoffen, die sich in Menge, Gewicht und Qualität stark unterscheiden." Dies stellt, wie Karlheinz Wolf erklärt, die 28 Mitarbeiter, die aktuell bei der AMS beschäftigt sind, vor die permanente Aufgabe, die Einhaltung aller Richtlinien und Vorschriften mit viel Eigenverantwortung zu überwachen, damit am Ende ein nach DIN EN 13108-21 geprüftes Qualitätsprodukt das Werk verlässt. Zuverlässige Maschinentechnik, auf die seine Mitarbeiter bauen können, ist daher für Karlheinz Wolf ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg.

Die AMS investiert regelmäßig an allen sechs Standorten. Zuletzt wurden drei der sechs Standorte mit Paralleltrommel-Anlagen ausgestattet, mit denen hohe Recyclingquoten bei der Wiederverwertung von Asphaltgranulat erreicht und somit Ressourcen geschont werden. Der Case 1021G ist bereits die dritte Maschine der neuen G-Serie, die bei der AMS im Einsatz ist. Warum die Wahl bei der Beschaffung auf Case fiel? Laut Wolf verbinden die G-Serie-Radlader hohen Bedienkomfort mit zuverlässiger Antriebstechnik und verfügen über sparsame Motoren: "Am Ende stehen für mich die gesamten Betriebskosten einer Maschine im Vordergrund und hier konnten die Case-Lader überzeugen."

Was eben so zähle, sei die Einsatzbereitschaft einer Maschine, führt er weiter aus. Und hier fühlt sich die AMS beim örtlichen Case-Händler, der Böhrer Baumaschinen GmbH & Co. KG, in Kitzingen bestens aufgehoben. Vor allem aufgrund des schnellen, fachgerechten und lösungsorientierten Service. "Die Monteure, die uns betreuen, sind auf Anforderung sofort zur Stelle, kennen die Case-Technik sehr gut und halten die Radlader einsatzfähig. Und genau das ist für unser Geschäft extrem wichtig." Wie er auch mit Blick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage die Zukunft sieht, fragen wir Karlheinz Wolf zum Schluss noch. "Grundsätzlich gut", antwortet er. "Schließlich gibt es bei den Bundesstraßen wie auch beim kommunalen Straßennetz über Jahre hinweg erheblichen Sanierungsbedarf. Würden hier die Ausschreibungsverfahren für bereits genehmigte Investitionen schneller ablaufen, müsste man sich beim Straßenbau über einen sich abzeichnenden Abschwung keine Sorgen machen."

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 28/2021.

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