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Spatenstich

Wolffkran investiert in neuen Standort

In der Gemeinde Elsau entsteht bis Mai 2021 die neue Hauptniederlassung der Wolffkran Schweiz AG. Beim Spatenstich (v. l.): Max Ricci, Richard Mader (beide Marti AG, Zürich) Dominic Bosshard, Simone Rampa (beide m.g.h. Architekten), Rolf Mathys, GF Wolffkran Schweiz, Jasper Schiefer, Mitglied Wolffkran Inhaberfamilie, Jürg Frutiger, Gemeindepräsident Elsau, Rudi Prantel und Christof Stübi (beide Stutz AG, Winterthur).

Elsau/Schweiz (ABZ). – Die Wolffkran Schweiz AG baut eine neue Hauptniederlassung in Elsau. Auf einem 18 000 Quadratmeter großen Gelände im Industriegebiet von Elsau sollen bis zum Mai 2021 ein modernes Büro- und Werkstattgebäude und ein Außenlagerplatz entstehen.

Mehr als 19 Jahre lang befand sich der Standort in Dällikon im Kanton Zürich. Nun zieht die Wollfkran Schweiz AG in das rund 40 Kilometer weiter östlich gelegene Elsau nahe Winterthur um, da der Mietvertrag mit der in die Jahre gekommenen Betriebsstätte in Dällikon ausläuft. Bereits seit November 2019 wird der neue Standort für das rund 45-köpfige Team geplant. Das etwa 1500 Quadratmeter große Gebäude wird unterkellert. Auf zwei Stockwerken bietet es Platz für Büros, soziale Räumlichkeiten und eine großzügige Werkstatt für die Instandhaltung der Mietkranflotte und Kundenkrane sowie die Infrastruktur des Lagerplatzes. Zur Straßenseite hin zeichnet sich der Neubau durch eine moderne Stahlbauweise aus. Auf dem Lagerpatz werden zahlreiche Grünflächen integriert. "Wir freuen uns auf einen modernen neuen Hauptsitz", sagt der Geschäftsführer der Wolffkran Schweiz AG Rolf Mathys. Von dort aus wolle das Unternehmen seinen Kunden in der deutschsprachigen Schweiz den bestmöglichen Service im Bereich des Kranunterhaltes und der Kranplanung bieten. Das neue Außengelände werde eine noch effizientere Lagerhaltung ermöglichen.

Kürzlich setzte Mathys mit Jasper Schiefer, Mitglied der Wolffkran-Inhaberfamilie, und Jürg Frutiger, Gemeindepräsident von Elsau, den symbolischen ersten Spatenstich für den Neubau. Mit dabei waren auch Vertreter der Bauunternehmen Stutz AG und Marti AG sowie Architekten der Unternehmung MGH, welche die Bauarbeiten ausführen und begleiten werden.

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