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Stadtvillen in Bad Oeynhausen

Moderne Baustoffe mit klassischer Architektur kombiniert

Architektur, Baustoffe, Kalksandstein

Die zwei Villen in Bad Oeynhausen überzeugen durch eine herrschaftlich wirkende Architektur und den Einsatz von neuen, hochwertigen Baustoffen, Materialien und Technologien (Architekturbüro Manfred und Hendrik Strothotte, Bad Oeynhausen).

BAD OEYNHAUSEN (ABZ). - Eine Villa charakterisiert wie keine andere Wohnform auch heute noch die Sehnsucht anders zu leben, anders zu wohnen, möglichst fernab vom Lärm der Stadt, ohne auf deren Annehmlichkeiten und die Angebote verzichten zu müssen. Dieses Grundkonzept der Villen bildete auch die Basis für die zwei Stadtvillen mit jeweils vier Eigentumswohnungen und einem Penthouse im noblen Dichterviertel von Bad Oeynhausen. Geplant und gebaut von den ortsansässigen Architekten Manfred und Hendrik Strothotte

Neben der fast schon herrschaftlich wirkenden Architektur überzeugen die Villen durch den Einsatz von neuen, hochwertigen Baustoffen, Materialien und Technologien. So sind beide Gebäude unter anderem mit Solarkollektoren auf dem Dach und mit Vakuum-Paneelen als Flachdachdämmung der Balkone ausgestattet. Sämtliche Wände – innen und außen – bestehen aus massivem Kalksandsteinmauerwerk aus der KS* Produktfamilie KS-Original. Außen ist das energetisch optimierte, hochwärmegedämmte Kalksandsteinmauerwerk mit einem mineralischen Putz versehen.

Architekt Hendrik Strothotte: "Der Wandbaustoff Kalksandstein ist für uns schon aus traditionellen Gründen ein klassischer Baustoff, der von den Bauherren sehr positiv angenommen wird. Deshalb verwenden wir ihn bei all unseren Bauten, was an sich schon einen hohen Qualitätsanspruch bedeutet."

In Abhängigkeit der statischen Erfordernisse wurden unterschiedliche Druckfestigkeiten und Rohdichten verarbeitet. So bestehen die 17,5 cm dicken Außenwände aus Kalksandsteinen der Druckfestigkeitsklasse 12 und der Rohdichte 1,8 kg/dm³. Für die Wohnungstrenn- und Treppenhauswände kamen 30er- und 24er-Kalksandsteine zum Einsatz, Druckfestigkeitsklasse 20, Rohdichte 2,0 kg/dm³.

Architekt Hendrik Strothotte: "Hervorzuheben ist die funktionsgetrennte Außenwandkonstruktion ,KS-Funktionswand' von KS-Original. Mit ihr und ihren bauphysikalischen wie auch bautechnischen Qualitätsvorteilen haben wir seit Jahrzehnten sehr gute Erfahrungen gemacht. Sie erfüllt ohne Kompromisse alle Forderungen, die wir an eine zukunftssichere Wandkonstruktion stellen."

Beispiel Wärmeschutz und konstruktives Vermeiden von Wärmebrücken: Durch die Kombination – Dämmstoff und massives, tragendes Kalksandstein-Mauerwerk kann jede Schicht auf die gestellten Anforderungen optimiert werden, ohne Einbußen bauphysikalischer, statischer oder architektonischer Art in Kauf zu nehmen.

Die flexible Wärmedämmung wird außen auf das Kalksandstein-Mauerwerk aufgebracht und umschließt das Haus wie ein warmer Mantel, sodass Wärmebrücken sicher reduziert und die Wärmeverluste auf ein Minimum begrenzt werden. Das 17,5 cm starke Kalksandsteinmauerwerk als Hintermauerwerk mit einer 14 cm dicken Kerndämmung und einer 11,5er-KS-Vorsatzschale erreicht einen U-Wert von 0,18 W /m²K. Ein sehr guter Wärmeschutz der Außenwände und damit auch eine hohe Energieeffizienz ist damit erreicht worden.

Ohne Aufpreis wird die hohe, baustoffspezifische Wärmespeicherfähigkeit von KS genutzt. Sie wirkt aufgrund der Phasenverschiebung – Wärmespeichern und Wärmeabgabe – in den Wohnungen wie eine natürliche Klimaanlage und schafft in den Zimmern ein angenehm behagliches Raumklima. Im Winter werden die Räume durch den Wärmespeichereffekt von KS ohne Heizung "beheizt". Im Sommer angenehm kühl gehalten.

Darüber hinaus bietet die KS-Funktionswand weitere Optimierungen, z. B.


  • nachhaltiges ökologisches Qualitätsmauerwerk für gesundes Wohnen – Kalksandstein besteht nur aus den rein natürlichen Rohstoffen Kalk, Sand und Wasser;
  • sicheren Brandschutz – Kalksandstein brennt nicht;
  • bestmöglichen Premiumschallschutz aufgrund der hohen Rohdichten des massiven KS-Mauerwerks.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 39/2015.

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